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Donnerstag, 18. Juni 2026

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN.
Foto: Helmut Meindl
 

Was für ein Abend!

Es passte einfach alles: das Wetter, die Stimmung, die Gäste und natürlich die Geschichten und Anekdoten aus Regensburg. Das Salettl im Karl-Bauer-Park in Regensburg-Kumpfmühl war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Katharina Lenz und ich in Zusammenarbeit mit dem GKVR, dem Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. in einer Live-Premiere unser neues Video aus der Reihe REGENSBURGER GESCHICHTEN vorstellten. 

 

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN.
Foto: Helmut Meindl

 

Den Auftakt machte Dr. Rainer Girg, der Vorsitzende des GKVR. Er begrüßte die Besucherinnen und Besucher und stellte das Salettl als ganz besonderen Ort vor, an dem Geschichte, Kultur und Begegnung zusammentreffen.

 

Das Salettl im Karl-Bauer-Park in Regensburg-Kumpfmühl. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Anschließend gaben wir in einem launigen Bildervortrag Einblicke in unser Projekt REGENSBURGER GESCHICHTEN, das in unserem Nischenkanal auf YouTube inzwischen eine treue Zuschauerschaft gefunden hat. (link)

Vor der eigentlichen Live-Video-Premiere zeigten wir unser bislang erfolgreichstes Video: „Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke“. Der Film erzählt gemeinsam mit Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg e.V., von einer fast vergessenen technischen Meisterleistung an der Steinernen Brücke. (link)

Dann folgte die Premiere des neuen Videos „BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit“. Im Mittelpunkt steht die Ausgrabung in Regensburg-Großprüfening, die Erkenntnisse über das Bierbrauen der Römer in der Region liefert. Zusammen mit Prof. Dr. Gerhard Waldherr, dem Stadtheimatpfleger in Regensburg, werden die verschiedenen Stationen der Brauerei und ihre besondere Umgebung erklärt. (link)

 

Katharina Lenz und Prof. Dr. Gerhard Waldherr im REGENSBURGER GESCHICHTEN Video: „BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit“ – Foto © Maximilian Weinzierl

Damit war der Abend noch lange nicht zu Ende. Im angrenzenden Karl-Bauer-Park setzte sich die Veranstaltung fort. In der lauen Sommernacht wurde in idyllischer Atmosphäre bei Bier, Wein und Brezen über die REGENSBURGER GESCHICHTEN diskutiert und Ideen und Anregungen für künftige Projekte ausgetauscht, – bis spät in die Nacht hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 15. Juni 2026

Bajuwarenhaus Burgweinting

Das Bajuwarenhaus in Burgweinting – Fotos © Maximilian Weinzierl

 

Das Bajuwarenhaus in Burgweinting (kennt kaum einer); heute auf RECHERCHE mit Katharina Lenz für unser Projekt REGENSBURGER GESCHICHTEN. Eines unserer nächsten Projekte.   

REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube,  link hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 8. Juni 2026

Auf nach Mindelheim im Allgäu zur Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Am Wochenende war ich als einer von drei Juroren vom  Deutschen Verband für Fotografie e.V.  zur Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026  nach Mindelheim im Allgäu eingeladen. Die Bewertung der zur DFM eingereichten Fotos erfolgte in zwei Abschnitten: vor Wochen schon gab es eine Vorauswahl aus dem Pool aller eingereichten Bilder (ca. 6.000 Fotos in 7 Sparten), die jeder Juror zuhause am Monitor zu treffen hatte. Am Wochenende dann fand in Mindelheim die Endjurierung in Präsenz der drei Juroren statt. 

Meine beiden Kollegen waren Robert Geipel, Fotografenmeister, Ehrenmitglied des Centralverbandes Deutscher Berufsfotografen, DGPh Mitglied und Studioleiter bei Cewe, sowie Christian Koradi, bei internationalen Fotosalons vielfach ausgezeichneter Fotograf und Steinbildhauer aus der Schweiz.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl
 

Nach der Begrüßung des Publikums und der Juroren durch den Präsidenten und Justitiar des Deutschen Verbandes für Fotografie e.V. (DVF) Wolfgang Rau, sowie durch die für Wettbewerbe des DVF zuständige Vizepräsidentin Annelie Henn, ging es am Sonntag an die Jurierung. Diese zog sich mit Pausen von 9:00 Uhr vormittags bis 16:30 Uhr am Nachmittag hin.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

Ich denke, wir drei Juroren haben bei dieser 94. DFM sehr erfolgreich und professionell zusammengearbeitet. Unsere Erfahrungen und Sichtweisen ergänzten sich hervorragend und ermöglichten eine ausgewogene Bewertung der eingereichten Arbeiten. 

Besonderes Augenmerk legten wir sowohl auf die inhaltliche Aussagekraft, als auch auf die technische Qualität der Fotos. Kriterien wie Bildkomposition, Belichtung, Schärfe und kreative Umsetzung wurden ebenso berücksichtigt wie neue Sichtweisen, Originalität des Motivs, kreative Umsetzung, emotionale Wirkung und die erzählte Bildergeschichte.

Bei den meisten Bildern herrschte unter uns Juroren überraschend schnell Einigkeit. Ein paar Bilder nur führten zu engagierten Diskussionen, da in einigen Fällen unterschiedliche Sichtweisen und Bewertungsschwerpunkte aufeinandertrafen. Die Debatten verliefen jedoch stets konstruktiv und respektvoll. 

Eine besondere Herausforderung stellte die Bewertung von gleichen Motiven dar, die zahlreich auf ähnlich hohem Niveau eingereicht wurden. So mussten die Juroren beispielsweise aus vielen spiralförmigen Wendeltreppen und Treppenhäusern, die nahezu alle durch eine hohe fotografische Qualität überzeugten, auswählen. Auch Raubvogelporträts und Libellenfotos waren stark vertreten. In solchen Fällen gaben oft ganz feine Unterschiede in Bildaufbau, Perspektive, Lichtführung und gestalterischer Originalität den Ausschlag.

Am Ende gelang es den Juroren jedoch immer, einen gemeinsamen Konsens zu finden und die Vergabe der Medaillen, Urkunden und Annahmen auf einer nachvollziehbaren und fairen Grundlage festzulegen.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Das FORUM Mindelheim bot die idealen Räume für diese öffentliche Jurierung, bei der auch Publikum vor Ort zugelassen war. 

Die Preisverleihung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 findet am 3. Oktober 2026 um 14:30 Uhr in Mindelheim statt, die anschließende Ausstellung im Foyer des FORUM Mindelheim dauert von 3. Oktober bis zum 11. Oktober 2026. Veranstaltet vom Fotoclub Mindelheim.

 







live Video-Premiere im Salettl: "BIER für die Römer"

Live-Premiere "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl. Fotos und Montage © Maximilian Weinzierl

 

Live-Premiere "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl

Passend zum Welterbe Donaulimes präsentieren die REGENSBURGER GESCHICHTEN ihr neues Video. Die Live-Premiere des neuen Videos findet am Mittwoch, den 17. Juni 2026, um 19.30 Uhr im Salettl, Karl-Bauer-Park, Kumpfmühler Straße 52, 93051 Regensburg-Kumpfmühl statt. REGENSBURGER GESCHICHTEN- Projektvorstellung und Videopräsentation auf der Großleinwand mit Katharina Lenz (Historikerin und Stadterzählerin) und Maximilian Weinzierl (Journalist und Profifotograf).

 

Programm:

Begrüßung durch Dr. Rainer Girg

Vorstellung des Projekts
REGENSBURGER GESCHICHTEN
mit Katharina Lenz
und Maximilian Weinzierl

REGENSBURGER GESCHICHTEN Video:
Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage
an der Steinernen Brücke mit Rainer Ehm

REGENSBURGER GESCHICHTEN Video:
Premiere: BIER für die Römer
mit Prof. Dr. Gerhard Waldherr

Beisammensein bei Bier und Brezen

 

Eine Veranstaltung des GKVR, Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V.. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte email an: rainer.girg@gmx.de

... und demnächst auf YouTube


Live-Premiere "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl. Fotos und Montage © Maximilian Weinzierl


Nachtrag am 8. Juni 2026, Premiere ausgebucht !

AUSGEBUCHT, weiterer Termin um 21:30 Uhr. "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl. Fotos und Montage © Maximilian Weinzierl








Samstag, 23. Mai 2026

Gesucht: Die seltene Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Heute Mittag stand eine Exkursion mit Tom Aumer, veranstaltet vom LBV Regensburg auf dem Programm. Die Suche nach der seltenen und nahezu ausgestorbenen Donau-Kahnschnecke (Theodoxus danubialis). Diese Süßwasserschnecke aus der Familie der Kahnschnecken, lebt bei uns auf den Steinen in der Donau.

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Ausgehend von der "Donau-Treppe" an der Kirche in Schwabelweis wurde der Uferbereich abgesucht. In einer kleinen Gruppe von Interessierten wurden Steine im Wasser umgedreht und der Kies durch die Finger gesiebt. Die Schnecken sind nicht mal 1 cm groß. 

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Wir haben dabei allerhand interessante Entdeckungen gemacht. Neben den allseits vorhandenen Gemeinen Kahnschnecken (Theodoxus fluviatilis), meist dunkel gefärbt, manchmal auch dunkel gemustert, fanden wir Bachflohkrebse zuhauf und auch einen Blutegel. 

Ob tatsächlich eine seltene Donau-Kahnschnecke mit ihrer typischen Streifenzeichnung bei unseren Schneckenfunden dabei war, muss abschließend erst anhand der Fotos durch Fachleute geklärt werden.

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Die Donau-Kahnschnecke (Theodoxus danubialis) kommt tatsächlich nur in der Donau im Gebiet um Regensburg vor. Die hochgradig spezialisierte Süßwasserschnecke benötigt ein sauberes, sauerstoffreiches Fließgewässer mit steinigem Untergrund. Sie grast die Kieselalgen von den Steinen ab und frißt den Schleimfilm aus Bakterien und organischen Partikeln. Im Gegensatz zu anderen Wasserschnecken nimmt sie keine Pflanzennahrung zu sich. Da ihre Bestände stark zurückgegangen sind und sie als "vom Aussterben bedroht" gilt, ist sie streng geschützt. 

 


Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Fotografiert vor Ort aus der Hand mit der Nikon Z8 und dem 105er Makroobjektiv, ca 1:1 Makro + Ausschnitt. Was für ein interessanter Event, die Suche nach einem gar seltenen Tier, direkt vor unserer Haustür. 

Lieber LBV Regensburg, bitte mehr von solchen Exkursionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 4. April 2026

BIER für die Römer

Beim Videodreh für die REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl auf YouTube, hier in der Brauerei aus der Römerzeit in Regensburg-Prüfening. Foto © Katharina Lenz
 

In unserem neuen Videoprojekt für die REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl beschäftigen wir uns mit der Brauerei aus der Römerzeit, eine Ausgrabung in Regensburg-Prüfening. 

Als ausgesprochenen Fachmann für die römische Geschichte der Stadt Regensburg konnten wir diesmal Prof. Dr. Gerhard H. Waldherr gewinnen. Prof. Waldherr ist Stadtheimatpfleger, Professor für Alte Geschichte an der Universität Regensburg, Lehrbeauftragter an verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Buchautor. 


Beim Videodreh für die REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl auf YouTube, hier in der Brauerei aus der Römerzeit in Regensburg-Prüfening. Katharina Lenz im Gespräch mit Stadtheimatpfleger Prof. Dr. Gerhard H. Waldherr. Foto © Maximilian Weinzierl

Im Gespräch mit Katharina Lenz erklärt Prof. Waldherr vor der Kamera sehr anschaulich die Anlage und die Vorgänge des Bierbrauens an den verschiedenen Stationen in der Brauerei.

 

Feuerstelle in der Brauerei aus der Römerzeit in Regensburg-Prüfening. Foto © Maximilian Weinzierl
 

Nur wenige Regensburger kennen diese Brauerei aus der Römerzeit am Kornweg, die 1978 bei Ausgrabungen in der Siedlung des Kleinkastells von Prüfening freigelegt wurde. Sie stammt aus der Zeit um 200 n. Chr. und zeigt die Reste der vermutlich ältesten römischen Brauerei nördlich der Alpen. Die Mauerreste befinden sich in einem verglasten Pavillon mit großzügigen Fenstern, die jederzeit den Einblick von außen ermöglichen. 

 

Der Pavillon Brauerei aus der Römerzeit in Regensburg-Prüfening. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Eine Brauerei aus der Römerzeit
man darf gespannt sein!
demnächst in den Regensburger Geschichten
auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube).

 

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REGENSBURGER GESCHICHTEN, hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube)

 

We 💖 R 

Herzlichen Dank für Eure Likes, Kommentare und Abonnements auf unserem YouTube-Kanal.
Ihr helft uns damit, dass wir noch mehr Interessenten
und Regensburg-Liebhaber erreichen.

https://www.youtube.com/@RegensburgerGeschichten


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 25. März 2026

Greisliche Bildzutaten 😕

Des Fotografen Leid: Improvisierte Absturzsicherung auf der Walhalla – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Immer, wenn ich Besucher auf die Walhalla führe, gibt es wegen dieser Absturzsicherung Diskussionen. Es ist ein greisliches Provisorium. Besonders die Fotografen ärgern sich über diese hässlichen "Zutaten", die fast immer im Bild auftauchen und stören. Plastikketten und laminierte Pictogramm-Ausdrucke mittels Kabelbinder befestigt.

 

Das ist der Ruhmeshalle, die als eines der bedeutendsten monumentalen Gedenkbauwerke des Klassizismus gilt und Nationaldenkmal der bedeutendsten Deutschen ist, unwürdig.

 

 Wird sich das noch ändern?

 

 

Improvisierte Absturzsicherung auf der Walhalla (Archivbild vom Oktober 2025) – Foto © Maximilian Weinzierl

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 5. März 2026

Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt: "Memes des Mittelalters" – REGENSBURGER GESCHICHTEN

Das neue Video mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl steht auf YouTube: Regensburger Geschichten, Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt: "Memes des Mittelalters" – Fotos: Maximilian Weinzierl

 

Den Nischenkanal Regensburger Geschichten betreiben wir neben unserer eigentlichen Arbeit quasi als Hobby und Spass an der Freud, ein no-budget-project , – einfach weil uns die Stadt am Herzen liegt und wir Regensburg, seine Geschichte und seine Geschichten lieben.


REGENSBURGER GESCHICHTEN
Unser 20. Video steht online

 

Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt:
"Memes des Mittelalters"

 

Beim Flanieren durch die historischen Gassen fallen sie manchmal ins Auge: Kleine Figuren an den Hauswänden in der Regensburger Altstadt. Es sind oft sogenannte Konsolfiguren an alten Portalen oder Erkern. Vielleicht so etwas wie die "Gartenzwerge des Mittelalters". Doch was stellen sie dar? Was könnten sie bedeuten?

 

Liebe Regensburg-Fans, wollt Ihr Neues wissen über die schönste Stadt der Welt und Ihre unbekannten Ecken? Wir, das sind Katharina Lenz, Regensburger Historikerin und Autorin und Maximilian Weinzierl, Regensburger Profifotograf und Journalist, erzählen euch auf Youtube 

 



REGENSBURGER GESCHICHTEN. Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! 

Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns! "Schiffsdurchzug" steht auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube) oder unten ins Bild klicken. 

 

 

 

 

 

 

Bitte YouTube Kanal abonnieren  👍💖

https://www.youtube.com/@RegensburgerGeschichten



 

 

 

 

 

Mittwoch, 4. März 2026

REGENSBURGER GESCHICHTEN – Ein Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg

Ausriss Mittelbayerische Zeitung vom 27.02.2026

 

Die Mittelbayerische Zeitung Regensburg berichtet in der Printausgabe vom 27.02.2026 und in der Online-Ausgabe über unser Regensburger Geschichten Videoprojekt. 

Der Bericht von Martina Groh-Schad "Mit der Stadterzählerin in Regensburg unterwegs" ist (hier klicken, link zur MZ) online nachzulesen (ohne Bezahlschranke).

Regensburger Geschichten auf YouTube. Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns! 

 

 

 

 

 

 

Montag, 2. März 2026

Tipp: Oleg Kuzenko im THERESIA – Raum für Ideen, Regensburg-Kumpfmühl

“Hier wird die Erde rund”, Oleg Kuzenko bei der Eröffnung seiner Ausstellung im THERESIA – Raum für Ideen, Regensburg-Kumpfmühl am 1. März 2026. – Foto © Maximilian Weinzierl

 

“Hier wird die Erde rund”. Gestern war die Vernissage zur Werkschau von Oleg Kuzenko im THERESIA – Raum für Ideen, der profanierten Karmelitenkirche in Regensburg-Kumpfmühl.

Diese umfangreiche Einzelausstellung des aus der Ukraine stammenden und in Regensburg lebenden Künstlers Oleg Kuzenko bietet einen Überblick über seine vielfältigen Werke: Malerei, Grafik, Plastik und Möbel.
 

Eröffnungsredner waren: Hubert H. Wartner, der Kurator der Ausstellung, Dr. Werner Chrobak, der ehemalige Stadtheimatpfleger und Mentor, die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Dr. Rainer Girg, Vorstand des GKVR. Der Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. ist der Veranstalter dieser Ausstellung.


Der Multiinstrumentalist und Instrumentenerfinder Heinz Grobmeier  begleitete die Vernissage mit ganz außergewöhnlichen Klängen, Kostprobe gefällig? (Video)

 


Tipp: Eine sehr sehenswerte Ausstellung in einer grandiosen Location eines besonderen Kulturorts. Sie läuft vom 02. - 15. März 2026. Auf Anfrage gibt es kuratierte Führungen durch den Künstler, es gibt die Buchvorstellung "Zeit-Wandler" mit Dr. Werner Chrobak am 5. März, und am Sonntag, 15. März um 15 Uhr findet eine Finissage statt. Infos unter

Oleg Kuzenko
 
0163 5574773
 info@oleg-kuzenko.com
 www.oleg-kuzenko.com
 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Samstag, 21. Februar 2026

"Ich hab' dein Knie geseh'n" – und auch Dein Hinterteil. Konsolenfiguren in der Regensburger Altstadt

Katharina Lenz beim Videodreh für die Regensburger Geschichten in der Gesandtenstraße in Regensburg. – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Mit Katharina Lenz in der Altstadt unterwegs beim Videodreh für das neue Video in den Regensburger Geschichten auf YouTube. Unser Thema sind dieses mal die historischen Konsolenfiguren, die an vielen Hausfassaden der Altstadt angebracht sind, die aber beim Vorbeigehen kaum beachtet werden. 

Figurale Darstellungen in Mauernischen und an Torbögen, feinsinnig belehrend oder witzig humorvoll, aber auch böse, lästernd, unhöflich und derb: Zeigen des entblößten Knies oder gar des Hinterteils.  

Der Hausschmuck als hintersinniger Kommentar zum Zeitgeschehen – quasi die Memes des Mittelalters. 

 

Diese Konsolenfigur zeigt ihr entblößtes Knie, im Mittelalter eine sehr unhöfliche Geste. Videodreh für die Regensburger Geschichten – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Dieser mittelelterliche Jüngling mit wallendem Haar verweist auf sein Hinterteil als Kommentar zur Zeitgeschichte. Videodreh für die Regensburger Geschichten – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Aus der Hand, Videodreh für die Regensburger Geschichten – Foto © Katharina Lenz

 

"Konsolenfiguren in der Regensburger Altstadt" demnächst in den Regensburger Geschichten auf YouTube, hier klicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 1. Februar 2026

Alte Regensburg Fotos: "Regensburger damals", das 1/26 fb-Gruppe-Treffen

1/26 Treffen der Regensburger damals fb-Gruppe im Restaurant Hermann am 31.01.2026.
 Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern Abend beim 1/26 Treffen der Regensburger damals fb-Gruppe. Das Treffen war wieder großartig organisiert von Bernd Edtmaier und Julia von Seiche; der Saal im Restaurant Hermann war bis auf den letzten Platz besetzt. 

Es gab zwei sehr interessante Vorträge:  

Lorenz Baibl, der Leiter des Amts für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg sprach über die Organisation und den Bestand der Archivalien im Regensburger Stadtarchiv, sowie über die Möglichkeiten, Einblick ins Archiv zu nehmen, sowohl für die Forschung als auch für private Interessenten.  

Martin Donkel demonstrierte anhand eindrucksvoller Beispiele, wie er in alten Fotos das Entstehungsdatum herausfinden kann. Zudem viele Gespräche und ein reger Austausch, insgesamt ein sehr gelungener Abend, gerne bald wieder. 👍 










 

 

Montag, 12. Januar 2026

100.000 mal Schiffsdurchzug

REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl auf YouTube

 

Da haben wir diesmal aber einen Treffer gelandet. Das neue Video auf unserem YouTube-Kanal REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl hat in nur einem Monat über 100.000 Aufrufe erhalten. WOW, wer hätte gedacht, dass unser neues Thema "Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke in Regensburg" auf so ein großes Interesse trifft. Unser bisher erfolgreichstes Video auf unserem Kanal. 

Vielen war die historische "Klappe" in der Regensburger Stadtmauer an der Donau gar nicht bekannt. Wir erzählen zusammen mit Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg, die wechselvolle Geschichte dieses liebenswerten Technikdenkmals vom Anfang des 20. Jahrhunderts.


Vielen Dank für die freundlichen und zum Weitermachen ermunternden Kommentare: (Zitate)

 

Herzlichen Glückwunsch! Die Filme von Katharina Lenz und Ihnen Maximilian Weinzierl sind informativ und professionell, und sie anzuschauen macht einfach Spaß. Ein wahres Meisterwerk der Wissens- und Geschichtsvermittlung!🎉

 

Danke fürs Zeigen, das kannte ich bisher nicht. Immer wieder faszinierend, wie einfallsreich unsere Vorfahren waren.  


Klasse, sowas kannte ich echt nicht. Mit Pferden ja.. aber nicht die elektrische Schiffsdurchzuganlage in Regensburg.

 

Und Zak, schon wieder was tolles gelernt. Eine wunderbare technische Anlage die sich da hinter der großen Klappe verbirgt. Eigentlich sollte sie, wenigstens im Sommer, besichtigt werden können. Könnte mir gut vorstellen, dass sich doch ein paar maritim angehauchte Regensburger finden, die es einheimischen und Touristen zeigen und erklären.
Irgendwie könnte man ja die  Eintrittskarten von vorhandenen Museen um diese kleine attraktion erweitern. Vielen Dank für dieses schöne Video und die ganz hervorragenden Erklärungen der Details. Bedauerlicherweise leider wiedermal fast alles hinter grässlichen Graffiti versteckt, einfach so Schade. Liebe Grüße aus der Noris ! 😉

 

Schöne alte Technik für die Ewigkeit.

 

Très très intéressant, c'est une pièce et un monument historique. J'adore les histoires des évolutions technologiques. Énorme merci. ❤❤❤

 

Wow! Man lernt immer wieder etwas dazu! Das hätte meine Oma brennend interessiert - sie war 1905 geboren und lernte in der Schule viel über den Ludwig-Main-Kanal. Sie erlebte auch den Bau des heutigen Rhein-Main-Donau-Kanals voll mit und war stolz, als dieser endlich eröffnet wurde. Für Geschichte und Technik hat sie sich immer interessiert, diese Anlage hätte sicherlich ihr vollstes begeistertes Interesse gefunden!

 

Klasse erklärt. Bin auch schon oft vorbei und hab mich das Gleiche gefragt. Danke.

 

Was für ein Glück, das dieses Technikschmankerl nicht - wie so vieles - einfach abgerissen wurde. Danke euch für die tolle Doku und Grüße nach Regensburg :):):)

 

Freut mich, dass ich wieder etwas über meine alte Heimat gelernt habe.  

 

Mal was Anderes :-) Vielen Dank für diese interessante Reportage.

 

Interesting video. Greetings from Poland. 👍

 

Super Geschichte. Mir als Energieelektroniker geht das Herz auf bei so alter Technik. ❤❗

 

Vielen Dank für diesen tollen Film.
Das ist geniale Technik, die es zu erhalten gilt.

 

 Toll👍❤👍! Es ist doch erstaunlich was es alles gibt von dem man nichts wusste! Es gibt noch so vieles zu entdecken. Leider wird man nicht so alt um die Lösung so mancher Rätsel zu erfahren 😢😢😢😢😢😢😢😢


Noch nie gehört von solch einer Anlage, obwohl ich schonmal ein Wochenende lang in Regensburg verbracht habe und über die Steinerne Brücke gelaufen bin...

 


Ein schöner Beitrag und sehr gut verständlich erklärt. Ja und diese Schmierereien sind ja leider auch "Stadtbild" in Deutschland. Die Strafen sind zu mild.

 

Obwohl in Stadtamhof aufgewachsen war mir dies gänzlich neu. Dass mit Pferden gezogen wurde ist bekannt, aber dies ......

 

sensationell-also was diese wunderbare stadt regensburg so alles zu bieten hat. wäre doch super  wenn dieses technische schmukkasterl in die öffentlichen stadtführungen einbezogen werden würde

 

Danke für das interessante Filmchen. Wenn ich jetzt mit meiner Frau, sie ist aus Regenstauf, wieder mal nach Regensburg fahre, wir wohnen am Niederrhein, dann kann ich ihr diese innovative Anlage erklären 🙂 Nochmals vielen Dank.


Interessant! Meines Wissens die einzige Stelle, wo etwas im Zusammenhang mit dem alten LDM-Kanal betriebsfähig gehalten wird!
Man sollte sich ein Beispiel nehmen an Frankreich, Belgien, Holland un d vor allem England, wo ganze alte Kanalnetze samt allen Begleitstrukturen in Betrieb gehalten werden, obgleich sie jede kommerzielle Bedeutung verloren haben!

 

Bemerkenswertes technisches Denkmal. Bin begeistert als Techniker. Jetzt sollten sich nur noch Fachleute finden, die die Mechanik ein wenig erhalten und aufhübschen. Grüße vom Flugplatzmuseum Cottbus




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