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Dienstag, 27. Oktober 2026

Sehr erfolgreiche LIBELLEN und ein begeistertes Publikum

Maximilian Weinzierl beim Live-Bilder/Video-Vortrag "Juwelen der Lüfte. LIBELLEN und ihr geheimes Leben" im St. Wolfgang Pfarrsaal in Regensburg. – Foto: Helmut Meindl

 

Am Mittwoch, dem 21. Oktober, fand der Live-Bilder/Video-Vortrag „Juwelen der Lüfte. Libellen und ihr geheimes Leben” in Zusammenarbeit mit dem GKVR (Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e. V.) im St.-Wolfgang-Saal in Regensburg statt. Die Zuschauer zeigten sich von den Bildern und Videos begeistert und zugleich überrascht, wie außergewöhnlich das Leben der Libellen abläuft – eine höchst erfolgreiche Überlebensstrategie, die sich seit über 300 Millionen Jahren bewährt hat.  

In Ultra-Makro-Aufnahmen wurde die Entwicklung der Libelle gezeigt: vom nur 1 mm großen Ei über das Stadium der gefräßigen Larve bis hin zur Umwandlung zum Fluginsekt. Zu sehen waren auch der Beutefang der Larve und des Fluginsekts, die Paarung und die Eiablage der Libelle sowie ihr Verschwinden im Herbst. 

Besonders eindrucksvoll sind die Zeitlupenaufnahmen vom Einsatz der Fangmaske, der Flugtechnik und der verschiedenen Eiablage-Strategien. Solche Bilder und Videos sind erst durch die moderne digitale Aufnahmetechnik möglich geworden. Zwischendurch gab es für die technikinteressierten Fotografen immer mal einen Exkurs in die Aufnahmetechnik und den Aufbau des Equipments im Studio und vor Ort am Wasser. Fotografiert wurde vor allem an den Gewässern in der heimischen Umgebung.

Vielen Dank für die hervorragende Organisation und Mithilfe bei der Durchführung durch die Mitglieder des GKVR. Ein besonderer Dank gilt dem ersten Vorsitzenden des Vereins, Dr. Rainer Girg, der auch die freundlichen Einführungsworte sprach. Für alle, die den Vortrag versäumt haben: Er wird sicherlich ein weiteres Mal aufgeführt werden, wir befinden uns derzeit in der Planungsphase. Termin und Veranstaltungsort werden rechtzeitig bekannt gegeben. See you!


 

Maximilian Weinzierl : "Juwelen der Lüfte. LIBELLEN und ihr geheimes Leben"
Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 


Montag, 5. Oktober 2026

Grandiose "Klangmeditation" im THERESIA – Raum für Ideen

 "Klangmeditation" mit Heinz Grobmeier, Frank Wendeberg und Helmut C. Kaiser
im THERESIA – Raum für Ideen – Foto/Video © Maximilian Weinzierl

 

Gestern Nachmittag fand im „THERESIA – Raum für Ideen” eine „Klangmeditation” statt. In der ehemaligen Theresienkirche in Regensburg/Kumpfmühl wurden mit riesigen Gongs und exotischen Musikinstrumenten sphärische Klangwelten erzeugt. Die Musikinstrumente wurden zum Großteil von den Akteuren selbst gebaut. Die drei Musiker Frank Wendeberg, Helmut Kaiser und Heinz Grobmeier sowie eine Fikus-Pflanze (mittels Biofeedback-Modul) erzeugten wundersame Klänge – ein grandioses Erlebnis, ein Ohren- und Augenschmaus ! Hier ist eine 1:30 Kostprobe der Aufführung (ins Bild klicken):

 




 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 16. September 2026

TIPP: Jetzt Fotowandern im Altmühltal

Blick ins malerischen Altmühltal von der Burg Prunn aus – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern bei bestem Fotolicht: herbstliche Wanderung auf den Kalksteinhängen über dem malerischen Altmühltal. Vom Parkplatz in Essing (Nähe der Holzbrücke „Tatzlwurm”) aus, vorbei am Blautopf, der bekannten Karstquelle, zur Burg Prunn, die auf dem Kalksteinfelsen 70 Meter hoch thront. 

 

Blick hinab zum "Blautopf", der Karstquelle in Essing im Altmühltal – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Burg Prunn im Altmühltal, der Burghof, sehr fotogen in der Nachmittagssonne – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Danach Abstieg nach Prunn und mit dem Regionalbus (Haltestelle direkt an der Staatsstraße 2230) wieder zurück nach Essing. Einkehr im Brauereigasthof Schneider in Essing, sensationell gut gespeist – ein gelungener, sehr motivträchtiger Fotoausflug. 

  

Auf der Wanderung von Essing zur Burg Prunn – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 12. September 2026

Juwelen der Lüfte – LIBELLEN und ihr geheimes Leben (Achtung Vortrag)



EINLADUNG


Maximilian Weinzierl
Live-Bilder/Video-Vortrag am
21. Oktober 2026 um 19:30 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem GKVR


Juwelen der Lüfte
LIBELLEN  und ihr geheimes Leben



Veranstaltungsort: St. Wolfgang | Pfarrsaal | 93051 Regensburg | Bischof-Wittmann-Straße 24 A. Veranstalter: GKVR, Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. Dauer circa 90 Min. Eintritt 10,00 €


Libellen, die fliegenden Edelsteine, – ihre Überlebensstrategie hat sich seit über 300 Millionen Jahren bewährt. Der Vortrag von Maximilian Weinzierl ist eine Live-Präsentation. Gezeigt werden nicht nur Porträts heimischer Libellenarten, sondern vor allem Fotos und Videosequenzen von ihrem Verhalten und ihrer Entwicklung. Es handelt sich nicht um eine trockene wissenschaftliche Abhandlung, sondern um einen bildgewaltigen, launigen Livevortrag mit seinen eigenen Beobachtungen der letzten Jahre. Der Zuschauer erhält Einblicke in das Leben der Libellen, in ihr Habitat, den Libellenflug, die Paarung, die Eiablage – und besonders interessant: die Libellen-Ei-Entwicklung. Der Fotograf hatte ein Ei unabsichtlich in sein Studioaquarium eingeschleppt, in dem er normalerweise Mikro-Wasserlebewesen porträtiert. Mit diesem Ei – bis zum Schlupf der Larve war es ein Alien, ein Überraschungsei – nahm seine Libellenleidenschaft ihren Anfang. Vom 1 mm großen Mini-Ei und seiner Entwicklung in 180 Tagen zur Endgröße der Larve präsentiert der Fotograf Makroaufnahmen, wie sie nur selten zu sehen sind. Dazu zeigt er das Verhalten des frisch geschlüpften „Mini-Monsters“, die Häutungen und die Nahrungsaufnahme bis zu seiner Endgröße. Besonders eindrucksvoll sind die Zeitlupenaufnahmen der Fangmaske und der damit verbundene Beutefang. Zu sehen ist auch, wie die fertig entwickelte Larve aus dem Wasser steigt und sich zum Fluginsekt umwandelt. Zeitlupenaufnahmen zeigen die akrobatischen Flugkünste der Libellen sowie das Liebesspiel und die Paarung. Der ambitionierte Makrofotograf und Journalist mit einem Faible für Biologie und Umwelt ist Fototechnikspezialist, er war 22 Jahre lang als Redakteur beim renommierten ColorFoto-Magazin u.a. für die Rubrik „Fotopraxis“ zuständig. Deshalb gibt es auch zwischendurch immer wieder einen kurzen Exkurs in die Aufnahmetechnik, – draussen in der Natur und zuhause im Studioaquarium. Der Vortrag ist also für Naturliebhaber, Makro- und Naturfotografen gleichermaßen geeignet.

See You !





















Freitag, 4. September 2026

Herbstlicher Fotowandertipp: Dreisessel

Wandern und Fotografieren in der herbstlichen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald, hier Dreisesselgebiet – Foto © Maximilian Weinzierl

Wandern und Fotografieren in der herbstlichen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald, hier Dreisesselgebiet – Foto © Maximilian Weinzierl

Wandern und Fotografieren in der herbstlichen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald, hier Dreisesselgebiet – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 31. August 2026

Grandiose Foto-Landschaften "Weg des Granits" am Burgberg in Flossenbürg im herbstlichen harten Seitenlicht

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Der Frühherbst zeigt sich von seiner absolut besten Seite: Klare Sicht, strahlender Sonnenschein und ein tiefblauer Himmel boten am Samstag die perfekten Bedingungen für beeindruckende Landschaftsfotografie. Wer jetzt mit der Kamera loszieht, wird mit Motiven belohnt, die es so nur in dieser Jahreszeit gibt, und auch nur für wenige Wochen, –  solange eben noch Blätter an den Bäumen sind.

Mein Hotspot für Natur- und Fotoliebhaber ist hier der „Weg des Granits” rund um den Burgberg in Flossenbürg. Eine sensationelle Naturkulisse. Um die raue Schönheit dieser Landschaft einzufangen, habe ich das Weitwinkelzoom Nikkor AF-S 2.8/14-24mm meist in der 14-mm-Stellung an der Nikon Z8 (FTZ II) verwendet. 

Der ultraweite Winkel sorgt für den besonderen visuellen Effekt mit verstärkter Tiefenwirkung: Der Vordergrund wird nah herangezogen und größenmäßig überhöht, während der Hintergrund weit ausgedehnt wirkt. Die gewaltigen Ausmaße der Granitformationen und des Burgbergs werden dadurch dramatisch betont und die Weite des tiefblauen Himmels sowie die Details der Landschaft verschmelzen zu einer intensiven Gesamtwirkung. Grandiose Natur im Herbst. Das kontrastreiche Seitenlicht der im Herbst tiefer stehenden Sonne sorgt für besonders farbintensive magische Naturbilder. Also nix wie raus mit der Kamera !

 

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

















 

 

 

 

Mittwoch, 19. August 2026

QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Uwe Langbein, Julia Schruff an der Porta Praetoria. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg.
Foto © Maximilian Weinzierl


 

QUO VADIS REGINUM – Was wird aus Dir, Regensburg.
So lautet der Titel der neuen Produktion des Regensburger Teatro Blanco. Teatro Blanco ist eine besondere Form der Schauspiel-Stadtführung. Es gibt keine feste Bühne. Stattdessen nehmen die Schauspieler das Publikum direkt mit auf eine lebendige Zeitreise zu historischen Orten in den Gassen und Plätzen der Regensburger Altstadt.

 

v.l.n.r. Uwe Langbein, Katharina Lenz. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Ich hatte gestern die Gelegenheit, an der Generalprobe von QUO VADIS REGINUM teilzunehmen. Die drei Akteure, Katharina Lenz, Julia Schruff und Uwe Langbein, treten in authentischer Römerkleidung auf und führen das Publikum unterhaltsam und mit viel Engagement durch das imaginäre Reginum, das aus dem Legionslager Castrum und der Zivilstadt Canabae Legionis besteht, und zeigen Einblicke in die römische Gesellschaft, die eine bunte Mischung aus Soldaten und Zivilisten ist.

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Julia Schruff. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Der Inhalt, Auszug aus dem Programmtext:

... "In der Zivilstadt fürchtet Lucina, die Ehefrau eines Veteranen, um ihre Familie und versucht verzweifelt Neuigkeiten zu erfahren, während ihre aufdringliche Nachbarin Valeria ihr ständig auf den Fersen ist. Die ist frisch aus Italien eingetroffen und kennt sich mit dem Leben am Limes so gar nicht aus. Dem Merkur sei Dank behält der altgediente Centurio Marcus Cerialis in dem Durcheinander die Nerven."



Uwe Langbein. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl


Mein Fazit: ein sehr kurzweiliger und abwechslungsreicher Einblick in die römische Geschichte Regensburgs, liebevoll und lebensnah erzählt. Die Aufführungen von QUO VADIS REGINUM finden an den nächsten drei Wochenenden statt, am 22.08. (Premiere) und 23.08 und 29./30.08. sowie 05./06.09, jeweils Samstag und Sonntag um 16:00 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang zum Historischen Museum Regensburg, Dachauplatz 2. Die Dauer des Rundgangs beträgt ca. 90 Minuten, die Teilnahmegebühr ist 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: info@katharina-lenz.de



Julia Schruff. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Uwe Langbein, Julia Schruff an der Porta Praetoria. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg.
Foto © Maximilian Weinzierl



 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 26. Juli 2026

Nachtreiher

Nachtreiher im Donaualtwasser bei Tegernheim – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 wow, wow, wow. seit vielen Jahren halte ich bei meinen Radtouren und Fotowanderungen danach Ausschau, noch nie habe ich einen gesehen. Heute nachmittag stand er so einfach vor mir, im besten Licht, in bester Umgebung, im Altwasser der Donau bei Tegernheim, Regensburg:

Der seltene Nachtreiher (Nycticorax nycticorax), von dem ich hier ein Prachtexemplar erwischt habe. Auf einem Ast in der grünen Wasserlinsengrütze stehend. Der Nachtreiher gilt in Deutschland als stark gefährdet. "Nacht-", weil er vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv ist. Deshalb ist die eh schon selten vorkommende Reiherart noch seltener zu sehen.

Und ich hatte die richtige Kamera dabei, die Nikon Z8 mit dem 400er Teleobjektiv. Ich konnte nur ein paar Aufnahmen machen, dann hat er mich bemerkt und ist abgeflogen.

 

 






 

 

 

 

Montag, 13. Juli 2026

80 Jahre Bayerischer Journalisten-Verband. Festakt in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München

Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Impressionen vom Festakt "80 Jahre BJV"


Ein besonderer Nachmittag und Abend in besonderem Ambiente: In den Räumen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München feierte der Bayerische Journalisten-Verband sein 80-jähriges Bestehen.


Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl


Den Auftakt des Festakts machte HFF-Präsident Daniel Sponsel mit seiner Ansprache. Anschließend richtete der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder das Wort an die Gäste. Danach folgte der BJV-Vorsitzende Harald Stocker mit einem Blick auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Verbands.

 

Rede Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident. Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl
 

v.l.n.r. HFF-Präsident Daniel Sponsel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder,  BJV-Vorsitzender Harald Stocker. Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung des Festakts sorgten Franziska Rabl (Mezzosopran), Maharani Chakrabarti (Klavier) und Hans-Jürgen Huber (Trompete). Charmant und mit viel Esprit moderierten die jungen BJV-Mitglieder Verena Hafner und Mads Poschardt das Programm.

Nach dem offiziellen Teil – nach Bayernhymne und Nationalhymne – wurden in der Aula der HFF Getränke und exzellente Speisen serviert und es gab Gelegenheit zu guten Gesprächen und vielen Begegnungen.  

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorführung eines Ausschnitts aus dem Film „Driving Europe” von Felix Länge, einem Absolventen der HFF. Der Film thematisiert den Streik von über 80 osteuropäischen Lkw-Fahrern auf einem deutschen Rastplatz. Im Anschluss fand eine Diskussion über das Filmemachen und seine aktuellen Herausforderungen sowie über Künstliche Intelligenz in der Medienproduktion statt.

 

Felix Länge (re). Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Dann verlagerte sich das Fest in den sommerlichen Garten der HFF. Dort sorgte eine Live-Band auf der Bühne für musikalische Unterhaltung und eine entspannte, gesellige Atmosphäre bis in die späten Abendstunden.


Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl



Ein rundum gelungenes Jubiläumsfest !

HAPPY BIRTHDAY BJV – Auf die nächsten 80 Jahre!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 8. Juli 2026

Schwarzlicht macht Verborgenes sichtbar. Susanne Hauer – Gemälde-Assemblagen-Skulpturen

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Und dann ging das Licht aus und die Besucher des AKUSO, Forum für Kultur, Soziales, Lesungen, Vorträge, Workshops und Ausstellungen begaben sich mit Schwarzlicht-Taschenlampen auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Bilder. Dabei wurden geheimnisvolle Details sichtbar: Mit UV-Farbe aufgetragen, leuchten sie im Licht der speziellen Taschenlampen intensiv auf und verleihen den Kunstwerken eine überraschende, verborgene Dimension.

 

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

Gestern Abend wurde die Ausstellung der Regensburger Künstlerin Susanne Hauer mit einer außergewöhnlichen Vernissage eröffnet. Die Einführung in die Ausstellung übernahm Barbara Wilmers-Hillenbrand, Vorständin des Forum Kultur- und Kreativwirtschaft Regensburg e.V.. Mit persönlichen und wertschätzenden Worten würdigte sie das künstlerische Schaffen von Susanne Hauer und machte Lust darauf, in die faszinierenden Bildwelten einzutauchen.

Unter dem Titel „Eine wilde Reise ins Anderland“ erwartete die Besucher weit mehr als eine klassische Ausstellungseröffnung: Sie wurden aktiv in das Betrachtungsgeschehen einbezogen und erlebten die Kunstwerke als Teil einer faszinierenden Reise in die kreativen Welten der Künstlerin.

 

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl


Gemälde-Assemblagen-Skulpturen: für Susanne Hauer ist die künstlerische Arbeit nach eigener Aussage „ihr Weg, mit der ver-rückten Wirklichkeit umzugehen“. In ihren Werken verarbeitet sie Eindrücke, Gedanken und Emotionen zu fantasievollen Bildern, die viel Raum für eigene Entdeckungen und Interpretationen bieten. 

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf diese außergewöhnliche Reise zu begeben – und dabei mit der Zeit immer wieder neue Details zu entdecken. Susanne Hauers Werke im AKUSO sind in jedem Fall sehenswert. Tipp: Die Gemälde-Assemblagen-Skulpturen unbedingt mit der Schwarzlicht-Taschenlampe anleuchten !

 

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl



Die Ausstellung läuft bis zum 11. Juli 2026

im AKUSO, Haidplatz 3

Eingang Rote-Hahnen-Gasse 

Mittwoch bis Samstag, 12:00 bis 18:00 Uhr