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| Schaf im Frühling, Symbolbild, kein Wettbewerbsbeitrag. Foto © Maximilian Weinzierl |
Immer noch beschäftigt als Juror bei einem renommierten Fotowettbewerb. Unschärfe, schiefer Horizont, Sensorflecken, ausgefressene Lichter, nicht erkennbares Motiv, das sollte eigentlich bei Einreichungen zu einem Fotowettbewerb nicht vorkommen, soviel Eigenkritik des Fotografen sollte sein, – kommt aber immer wieder vor!
Zudem auch "Farbe" in der Schwarz-Weiß-Sparte, formatfüllende Kopfporträts in der Landschaftssparte und Serien bei denen der serielle Charakter nicht einfach zu deuten ist. Auch ein paar lieblose Knipsereien, die zwar dokumentieren, dass der Betreffende das Betreffende gesehen hat, die also allenfalls als Dokumentation durchgehen, die aber keinerlei Bildgestaltung oder fotografische Qualität erkennen lassen.
Unter den ca. 7000 Fotos motivmäßig viele Leuchttürme, Eisenbahnen mit Rauch, Libellen, venezianische Masken, Porträts von rauchenden alten Männern, Wassertropfen-Experimente, undefinierbare Lichteffekte, bizarre Stilleben und (!) eine Rose am formatfüllenden nackten Hintern, – sowas bleibt in Erinnerung.
(Foto: Symbolbild, kein Wettbewerbsbeitrag)


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