Journalist (BJV). Fotograf, Content Creator. Autor und Redakteur. Porträt-, Architektur-, Landschafts-, Food-, Technik-, Tier-, Industriefotos. Bildbearbeitung. Foto-ARCHIV, Social Media Fotos/Videos. Fotoreiseleiter, Fotografie-Coach und Fotodozent (vhs). Live-Vorträge zum Thema Fotografie und Bildgestaltung.
Schichten von Kulturschutt in historischen Ausgrabungen, Modell im Historischen Museum Regensburg. Produktion für die neue Folge in den REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl, demnächst auf YouTube: BIER für die Römer. Foto: Katharina Lenz
... oder wie man bei Fotos von Objekten im Glaskasten Spiegelungen vermeidet, – wenn man keinen schwarzen Bühnenmolton aufspannen kann. Bei kleineren Objekten tuts auch ein schwarzer Hoodie, und am Monitor ist die Wirkung vorab recht gut zu kontrollieren. DANKE Katharina Lenz für das eindrucksvolle Arbeitsfoto !
Unten das Ergebnis der betreffenden Aktion. Foto: Scherbenfund, Schichten von Kulturschutt in historischen Ausgrabungen, Modell im Historischen Museum Regensburg. Aufnahmen für unser "Brauereiprojekt" im Kleinkastell Großprüfening, dem ehemaligen römischen Militärlager am „nassen Limes“.
Gestern Produktion in der Römerabteilung des Historischen Museums Regensburg für das neue Video in den REGENSBURGER GESCHICHTEN (hier) mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl, demnächst auf YouTube: BIER für die Römer.
So wunderschön ist unsere Erde, wär´ doch schad drum. Der internationale Aktionstag, jedes Jahr am 22. April, will das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz stärken und uns zu einem umweltfreundlichen und nachhaltigen Lebensstil anhalten.
Erinnerungsfoto: In der Mittagshitze sitze ich hier im Schatten eines Akazienbaumes in der Zentral-Serengeti und staune ehrfürchtig über die Schöpfung. Afrika ist mein Ding und ich will bald wieder dorthin.
In unserem neuen Videoprojekt für die REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl beschäftigen wir uns mit der Brauerei aus der Römerzeit, eine Ausgrabung in Regensburg-Prüfening.
Als ausgesprochenen Fachmann für die römische Geschichte der Stadt Regensburg konnten wir diesmal Prof. Dr. Gerhard H. Waldherr gewinnen. Prof. Waldherr ist Stadtheimatpfleger, Professor für Alte Geschichte an der Universität Regensburg, Lehrbeauftragter an verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Buchautor.
Im Gespräch mit Katharina Lenz erklärt Prof. Waldherr vor der Kamera sehr anschaulich die Anlage und die Vorgänge des Bierbrauens an den verschiedenen Stationen in der Brauerei.
Nur wenige Regensburger kennen diese Brauerei aus der Römerzeit am Kornweg, die 1978 bei Ausgrabungen in der Siedlung des Kleinkastells von Prüfening freigelegt wurde. Sie stammt aus der Zeit um 200 n. Chr. und zeigt die Reste der vermutlich ältesten römischen Brauerei nördlich der Alpen. Die Mauerreste befinden sich in einem verglasten Pavillon mit großzügigen Fenstern, die jederzeit den Einblick von außen ermöglichen.
Eine Brauerei aus der Römerzeit man darf gespannt sein! demnächst in den Regensburger Geschichten auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube).
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REGENSBURGER GESCHICHTEN, hier
gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt
und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen
Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer
tatkräftigen Beteiligung! Gerne greifen wir auch Eure
Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube)
We 💖 R
Herzlichen
Dank für Eure Likes, Kommentare und Abonnements auf unserem
YouTube-Kanal. Ihr helft uns damit, dass wir noch mehr Interessenten und
Regensburg-Liebhaber erreichen.
Immer,
wenn ich Besucher auf die Walhalla führe, gibt es wegen dieser
Absturzsicherung Diskussionen. Es ist ein greisliches Provisorium.
Besonders die Fotografen ärgern sich über diese hässlichen "Zutaten",
die fast immer im Bild auftauchen und stören. Plastikketten und laminierte Pictogramm-Ausdrucke mittels Kabelbinder befestigt.
Das ist der Ruhmeshalle, die als eines der bedeutendsten monumentalen Gedenkbauwerke des Klassizismus gilt und Nationaldenkmal der bedeutendsten Deutschen ist, unwürdig.
Das
neue Video mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl steht auf YouTube: Regensburger Geschichten,
Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt: "Memes des Mittelalters" – Fotos: Maximilian Weinzierl
Den Nischenkanal Regensburger Geschichten
betreiben wir neben unserer eigentlichen Arbeit quasi als Hobby und
Spass an der Freud, ein no-budget-project , – einfach weil uns die Stadt
am Herzen liegt und wir Regensburg, seine Geschichte und seine
Geschichten lieben.
REGENSBURGER GESCHICHTEN Unser 20. Video steht online
Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt: "Memes des Mittelalters"
Beim Flanieren durch die historischen Gassen fallen sie manchmal ins Auge: Kleine Figuren an den Hauswänden in der Regensburger Altstadt. Es sind oft sogenannte Konsolfiguren an alten Portalen oder Erkern. Vielleicht so etwas wie die "Gartenzwerge des Mittelalters". Doch was stellen sie dar? Was könnten sie bedeuten?
Liebe Regensburg-Fans, wollt Ihr Neues wissen über die schönste Stadt der Welt und Ihre unbekannten Ecken? Wir, das sind Katharina Lenz, Regensburger Historikerin und Autorin und Maximilian Weinzierl, Regensburger Profifotograf und Journalist, erzählen euch auf Youtube
REGENSBURGER GESCHICHTEN. Hier
gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt
und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen
Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer
tatkräftigen Beteiligung!
Deshalb
unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und
Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure
Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns! "Schiffsdurchzug" steht auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube) oder unten ins Bild klicken.
Die Mittelbayerische Zeitung Regensburg berichtet in der Printausgabe vom 27.02.2026 und in der Online-Ausgabe über unser Regensburger Geschichten Videoprojekt.
Der Bericht von Martina Groh-Schad"Mit der Stadterzählerin in Regensburg unterwegs" ist (hier klicken, link zur MZ) online nachzulesen (ohne Bezahlschranke).
Regensburger Geschichten auf YouTube. Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns!
“Hier wird die Erde rund”.Gestern war die Vernissage zur Werkschau von Oleg Kuzenko im THERESIA – Raum für Ideen, der profanierten Karmelitenkirche in Regensburg-Kumpfmühl.
Diese umfangreiche Einzelausstellung des aus der Ukraine stammenden und in Regensburg lebenden Künstlers Oleg Kuzenko bietet einen Überblick über seine vielfältigen Werke: Malerei, Grafik, Plastik und Möbel.
Eröffnungsredner waren: Hubert H. Wartner, der Kurator der Ausstellung, Dr. Werner Chrobak, der ehemalige Stadtheimatpfleger und Mentor, die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Dr. Rainer Girg, Vorstand des GKVR. Der Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. ist der Veranstalter dieser Ausstellung.
Der Multiinstrumentalist und Instrumentenerfinder Heinz Grobmeierbegleitete
die Vernissage mit ganz außergewöhnlichen Klängen, Kostprobe gefällig? (Video)
Tipp: Eine sehr sehenswerte Ausstellung in einer grandiosen Location eines besonderen Kulturorts. Sie läuft vom 02. - 15. März 2026. Auf Anfrage gibt es kuratierte Führungen durch den Künstler, es gibt die Buchvorstellung "Zeit-Wandler" mit Dr. Werner Chrobak am 5. März, und am Sonntag, 15. März um 15 Uhr findet eine Finissage statt. Infos unter
Mit dem Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II präsentiert Nikon das S-Line Standard-Telezoomobjektiv der zweiten Generation für Nikon Kameras mit dem Z-Bajonett. Ein Zoomobjektiv mit einem mittleren Brennweitenbereich (70-200 mm) ist das vielseitigste Teleobjektiv für Vollformatkameras.
Das professionelle neue Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II Zoomobjektiv aus der 1:2.8 konstant lichtstarken holy trinity series (14-24, 24-70, 70-200), hat ein verbessertes ultraschnelles AF-System (ca. 3,5 mal) und eine leistungsfähigere Bildstabilisierung mit bis zu 6 Blendenstufen.
Mit einem Gewicht von 998 gr ist das neue Standard-Z-Telezoom zudem ganze 362 gr leichter und 12 mm kürzer als sein bisheriges Vorgängermodell. Das Neue hat die Maße: ca. 90 mm x 208 mm. Nikon bezeichnet das Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II als "das Leichteste seiner Klasse".
Durch den Innen-Zoom-Mechanismus und die Innen-Fokussierung bleibt der Schwerpunkt bei Brennweiten- und Fokusänderungen erhalten; das Objektiv ist damit immer perfekt ausbalanciert, was besonders bei Freihand-Videoaufnahmen mit einem Gimbal einen enormen Vorteil darstellt.
Besonders erfreulich: Nikon spendiert dem abnehmbaren Stativadapterring einen Arca-Swiss-kompatiblen Stativfuß (Schwalbenschwanzfräsung zum Schnellwechsel). Die Stativschelle war bisher immer das Teil, das ich bei einem neuen Zoomobjektiv dieser Bauart zuerst gegen die Stativschelle von Kirk ausgetauscht habe, – danke Nikon!
Mit Katharina Lenz in der Altstadt unterwegs beim Videodreh für das neue Video in den Regensburger Geschichten auf YouTube. Unser Thema sind dieses mal die historischen Konsolenfiguren, die an vielen Hausfassaden der Altstadt angebracht sind, die aber beim Vorbeigehen kaum beachtet werden.
Figurale Darstellungen in Mauernischen und an Torbögen, feinsinnig belehrend oder witzig humorvoll, aber auch böse, lästernd, unhöflich und derb: Zeigen des entblößten Knies oder gar des Hinterteils.
Der Hausschmuck als hintersinniger Kommentar zum Zeitgeschehen – quasi die Memes des Mittelalters.
Gestern Abend beim 1/26 Treffen der Regensburger damals fb-Gruppe. Das Treffen war wieder großartig organisiert von Bernd Edtmaier und Julia von Seiche; der Saal im Restaurant Hermann war bis auf den letzten Platz besetzt.
Es gab zwei sehr interessante Vorträge:
Lorenz Baibl, der Leiter des Amts für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg sprach über die Organisation und den Bestand der Archivalien im Regensburger Stadtarchiv, sowie über die Möglichkeiten, Einblick ins Archiv zu nehmen, sowohl für die Forschung als auch für private Interessenten.
Martin Donkel demonstrierte anhand eindrucksvoller Beispiele, wie er in alten Fotos das Entstehungsdatum herausfinden kann. Zudem viele Gespräche und ein reger Austausch, insgesamt ein sehr gelungener Abend, gerne bald wieder. 👍