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Donnerstag, 26. Februar 2026

Lecker: Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II – das Standard-Z-Telezoom der nächsten Generation

Das Standard-Telezoom der nächsten Generation: Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II
Fotos © Maximilian Weinzierl (li), © Nikon (re), Montage, das Giraffenporträt wurde wildlife in der Serengeti, Tansania mit 2.8/70-200 @200mm Brennweite formatfüllend fotografiert, Abstand 3 - 4 m aus dem Safari-Jeep.

 

Mit dem Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II präsentiert Nikon das S-Line Standard-Telezoomobjektiv der zweiten Generation für Nikon Kameras mit dem Z-Bajonett. Ein Zoomobjektiv mit einem mittleren Brennweitenbereich (70-200 mm) ist das vielseitigste Teleobjektiv für Vollformatkameras. 

Das professionelle neue Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II Zoomobjektiv aus der 1:2.8 konstant lichtstarken holy trinity series (14-24, 24-70, 70-200), hat ein verbessertes ultraschnelles AF-System (ca. 3,5 mal) und eine leistungsfähigere Bildstabilisierung mit bis zu 6 Blendenstufen. 

Mit einem Gewicht von 998 gr ist das neue Standard-Z-Telezoom zudem ganze 362 gr leichter und 12 mm kürzer als sein bisheriges Vorgängermodell. Das Neue hat die Maße: ca. 90 mm x 208 mm. Nikon bezeichnet das Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II als "das Leichteste seiner Klasse".  

Durch den Innen-Zoom-Mechanismus und die Innen-Fokussierung bleibt der Schwerpunkt bei Brennweiten- und Fokusänderungen erhalten; das Objektiv ist damit immer perfekt ausbalanciert, was besonders bei Freihand-Videoaufnahmen mit einem Gimbal einen enormen Vorteil darstellt. 

Besonders erfreulich: Nikon spendiert dem abnehmbaren Stativadapterring einen Arca-Swiss-kompatiblen Stativfuß (Schwalbenschwanzfräsung zum Schnellwechsel). Die Stativschelle war bisher immer das Teil, das ich bei einem neuen Zoomobjektiv dieser Bauart zuerst gegen die Stativschelle von Kirk ausgetauscht habe, – danke Nikon! 

Die unverbindliche Preisempfehlung:  3.349,00 EUR


Das Standard-Telezoom der nächsten Generation: Nikkor Z 70-200mm f/2.8 VR S II mit Arca-Swiss-kompatiblen Stativfuß. Foto © Nikon

 

 

 

 

 

 

Samstag, 21. Februar 2026

"Ich hab' dein Knie geseh'n" – und auch Dein Hinterteil. Konsolenfiguren in der Regensburger Altstadt

Katharina Lenz beim Videodreh für die Regensburger Geschichten in der Gesandtenstraße in Regensburg. – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Mit Katharina Lenz in der Altstadt unterwegs beim Videodreh für das neue Video in den Regensburger Geschichten auf YouTube. Unser Thema sind dieses mal die historischen Konsolenfiguren, die an vielen Hausfassaden der Altstadt angebracht sind, die aber beim Vorbeigehen kaum beachtet werden. 

Figurale Darstellungen in Mauernischen und an Torbögen, feinsinnig belehrend oder witzig humorvoll, aber auch böse, lästernd, unhöflich und derb: Zeigen des entblößten Knies oder gar des Hinterteils.  

Der Hausschmuck als hintersinniger Kommentar zum Zeitgeschehen – quasi die Memes des Mittelalters. 

 

Diese Konsolenfigur zeigt ihr entblößtes Knie, im Mittelalter eine sehr unhöfliche Geste. Videodreh für die Regensburger Geschichten – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Dieser mittelelterliche Jüngling mit wallendem Haar verweist auf sein Hinterteil als Kommentar zur Zeitgeschichte. Videodreh für die Regensburger Geschichten – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Aus der Hand, Videodreh für die Regensburger Geschichten – Foto © Katharina Lenz

 

"Konsolenfiguren in der Regensburger Altstadt" demnächst in den Regensburger Geschichten auf YouTube, hier klicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 1. Februar 2026

Alte Regensburg Fotos: "Regensburger damals", das 1/26 fb-Gruppe-Treffen

1/26 Treffen der Regensburger damals fb-Gruppe im Restaurant Hermann am 31.01.2026.
 Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern Abend beim 1/26 Treffen der Regensburger damals fb-Gruppe. Das Treffen war wieder großartig organisiert von Bernd Edtmaier und Julia von Seiche; der Saal im Restaurant Hermann war bis auf den letzten Platz besetzt. 

Es gab zwei sehr interessante Vorträge:  

Lorenz Baibl, der Leiter des Amts für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg sprach über die Organisation und den Bestand der Archivalien im Regensburger Stadtarchiv, sowie über die Möglichkeiten, Einblick ins Archiv zu nehmen, sowohl für die Forschung als auch für private Interessenten.  

Martin Donkel demonstrierte anhand eindrucksvoller Beispiele, wie er in alten Fotos das Entstehungsdatum herausfinden kann. Zudem viele Gespräche und ein reger Austausch, insgesamt ein sehr gelungener Abend, gerne bald wieder. 👍 










 

 

Montag, 12. Januar 2026

100.000 mal Schiffsdurchzug

REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl auf YouTube

 

Da haben wir diesmal aber einen Treffer gelandet. Das neue Video auf unserem YouTube-Kanal REGENSBURGER GESCHICHTEN mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl hat in nur einem Monat über 100.000 Aufrufe erhalten. WOW, wer hätte gedacht, dass unser neues Thema "Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke in Regensburg" auf so ein großes Interesse trifft. Unser bisher erfolgreichstes Video auf unserem Kanal. 

Vielen war die historische "Klappe" in der Regensburger Stadtmauer an der Donau gar nicht bekannt. Wir erzählen zusammen mit Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg, die wechselvolle Geschichte dieses liebenswerten Technikdenkmals vom Anfang des 20. Jahrhunderts.


Vielen Dank für die freundlichen und zum Weitermachen ermunternden Kommentare: (Zitate)

 

Herzlichen Glückwunsch! Die Filme von Katharina Lenz und Ihnen Maximilian Weinzierl sind informativ und professionell, und sie anzuschauen macht einfach Spaß. Ein wahres Meisterwerk der Wissens- und Geschichtsvermittlung!🎉

 

Danke fürs Zeigen, das kannte ich bisher nicht. Immer wieder faszinierend, wie einfallsreich unsere Vorfahren waren.  


Klasse, sowas kannte ich echt nicht. Mit Pferden ja.. aber nicht die elektrische Schiffsdurchzuganlage in Regensburg.

 

Und Zak, schon wieder was tolles gelernt. Eine wunderbare technische Anlage die sich da hinter der großen Klappe verbirgt. Eigentlich sollte sie, wenigstens im Sommer, besichtigt werden können. Könnte mir gut vorstellen, dass sich doch ein paar maritim angehauchte Regensburger finden, die es einheimischen und Touristen zeigen und erklären.
Irgendwie könnte man ja die  Eintrittskarten von vorhandenen Museen um diese kleine attraktion erweitern. Vielen Dank für dieses schöne Video und die ganz hervorragenden Erklärungen der Details. Bedauerlicherweise leider wiedermal fast alles hinter grässlichen Graffiti versteckt, einfach so Schade. Liebe Grüße aus der Noris ! 😉

 

Schöne alte Technik für die Ewigkeit.

 

Très très intéressant, c'est une pièce et un monument historique. J'adore les histoires des évolutions technologiques. Énorme merci. ❤❤❤

 

Wow! Man lernt immer wieder etwas dazu! Das hätte meine Oma brennend interessiert - sie war 1905 geboren und lernte in der Schule viel über den Ludwig-Main-Kanal. Sie erlebte auch den Bau des heutigen Rhein-Main-Donau-Kanals voll mit und war stolz, als dieser endlich eröffnet wurde. Für Geschichte und Technik hat sie sich immer interessiert, diese Anlage hätte sicherlich ihr vollstes begeistertes Interesse gefunden!

 

Klasse erklärt. Bin auch schon oft vorbei und hab mich das Gleiche gefragt. Danke.

 

Was für ein Glück, das dieses Technikschmankerl nicht - wie so vieles - einfach abgerissen wurde. Danke euch für die tolle Doku und Grüße nach Regensburg :):):)

 

Freut mich, dass ich wieder etwas über meine alte Heimat gelernt habe.  

 

Mal was Anderes :-) Vielen Dank für diese interessante Reportage.

 

Interesting video. Greetings from Poland. 👍

 

Super Geschichte. Mir als Energieelektroniker geht das Herz auf bei so alter Technik. ❤❗

 

Vielen Dank für diesen tollen Film.
Das ist geniale Technik, die es zu erhalten gilt.

 

 Toll👍❤👍! Es ist doch erstaunlich was es alles gibt von dem man nichts wusste! Es gibt noch so vieles zu entdecken. Leider wird man nicht so alt um die Lösung so mancher Rätsel zu erfahren 😢😢😢😢😢😢😢😢


Noch nie gehört von solch einer Anlage, obwohl ich schonmal ein Wochenende lang in Regensburg verbracht habe und über die Steinerne Brücke gelaufen bin...

 


Ein schöner Beitrag und sehr gut verständlich erklärt. Ja und diese Schmierereien sind ja leider auch "Stadtbild" in Deutschland. Die Strafen sind zu mild.

 

Obwohl in Stadtamhof aufgewachsen war mir dies gänzlich neu. Dass mit Pferden gezogen wurde ist bekannt, aber dies ......

 

sensationell-also was diese wunderbare stadt regensburg so alles zu bieten hat. wäre doch super  wenn dieses technische schmukkasterl in die öffentlichen stadtführungen einbezogen werden würde

 

Danke für das interessante Filmchen. Wenn ich jetzt mit meiner Frau, sie ist aus Regenstauf, wieder mal nach Regensburg fahre, wir wohnen am Niederrhein, dann kann ich ihr diese innovative Anlage erklären 🙂 Nochmals vielen Dank.


Interessant! Meines Wissens die einzige Stelle, wo etwas im Zusammenhang mit dem alten LDM-Kanal betriebsfähig gehalten wird!
Man sollte sich ein Beispiel nehmen an Frankreich, Belgien, Holland un d vor allem England, wo ganze alte Kanalnetze samt allen Begleitstrukturen in Betrieb gehalten werden, obgleich sie jede kommerzielle Bedeutung verloren haben!

 

Bemerkenswertes technisches Denkmal. Bin begeistert als Techniker. Jetzt sollten sich nur noch Fachleute finden, die die Mechanik ein wenig erhalten und aufhübschen. Grüße vom Flugplatzmuseum Cottbus




Hier gehts zu den REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube, YouTube link bitte hier klicken. Bitte Kanal abonnieren, liken, kommentieren und Teilen, das unterstützt unser Projekt. Danke!  


 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 19. Dezember 2025

Statt E-Mails: Karten! Frohe Weihnachten


Regensburger Weihnachtskarte aus dem Jahr 1993, Helmut Meindl & Maximilian Weinzierl
Foto © Maximilian Weinzierl

 

Heuer keine digitalen Weihnachtsgrüße,
sondern analoge. 

NOSTALGIE

 

Heuer gibts für family&friends keine digitalen Weihnachtswünsche per E-Mail, das ist so beliebig und abgenützt, die ersten diesbezüglichen Mails haben mein E-Postfach schon Ende November überfüllt. 

Es gibt bei mir heuer alte Regensburger (Kitsch)-Weihnachts-Karten (Archivfund), – und aufs Papier schreibe ich die guten Wünsche und die herzlichen Grüße handschriftlich mit Pelikan Füller und blauer Tinte. Alles ganz analog und nostalgisch.

Die A5-Klappkarten, schweres Papier und aussen lackiert, sind original aus einer Zeit, wo die Photoshop-Bildbearbeitungs-Software gerade das Licht der Welt erblickt hatte, 1993, – und fasziniert vom Desktop publishing haben wir damals nächtelang experimentiert mit PhotoShop 2.5. 

Es klappte nicht alles auf Anhieb und erschwerend kam dazu, es gab noch keine Ebenen und keine Rücknahmemöglichkeit von Bearbeitungsfehlern (vorherige Versionen mußten zwischengespeichert werden, damit im Falle eines Falles nicht Alles weg war und zur Vorversion zürückgekehrt werden konnte);  

Zum ersten Mal digitale Experimente und Bildkombinationen (hier die Regensburger Standardansicht und ein Pappmaché-Nikolaus, Weihnachtsdeko in einem Lebensmittelgeschäft). 

Blutjung und gerade neu im "Design-Geschäft" hatten wir eine so harmlose Weihnachtskarten-Idee: Der Nikolaus fährt mit dem Rentierschlitten über die Steinerne Brücke. Verblüffend damals, – wie bescheiden, wenn man heute an die Möglichkeiten der KI denkt. 

Früher eine Arbeit von vielen Stunden, heute ists hundertmal realistischer in 5 Sekunden erledigt. Aber ists mittels KI genauso liebenswürdig, naiv, harmlos und reizend unperfekt ? Ich werd sentimental, ich weiß !

Die Dias mußten damals erst teuer trommelgescannt werden, damit wir sie auf unserem ersten Mac, den Würfel-Mac, bearbeiten konnten. Wir sind Macianer geblieben bis heute.  

Das Rippen einer kleinen Fotodatei dauerte über Nacht. Mit den CMYK-Druckfilmen aus der Reproanstalt und mit einem Cromalinandruck als Farbtest gings dann in die bekannte Postkarten-Druckerei, die es lange schon nicht mehr gibt. Dann das Abenteuer Vierfarb-Offsetdruck mit Sichtkontrolle, neben der Druckmaschine stehend. Was für Zeiten !

Ich wünsche allen blog-Lesern
ein frohes und friedliches Weihnachtsfest

Maximilian Weinzierl

 

 

Regensburger Weihnachtskarte aus dem Jahr 1993, Helmut Meindl & Maximilian Weinzierl
Foto © Maximilian Weinzierl


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Schiffsdurchzugsanlage Regensburg in den REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube

Das neue Video steht auf YouTube: Regensburger Geschichten, Schiffsdurchzugsanlage bei der Steinernen Brücke in Regensburg. v.l.n.r.  Katharina Lenz, Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg, unbekannt, unbekannt – Foto und Montage: Maximilian Weinzierl

 

mehr als 10.000 Aufrufe in nur 24 Stunden, wir haben diesmal ein recht interessantes Thema aufgetan. Danke! Wir freuen uns sehr darüber. Den Nischenkanal Regensburger Geschichten betreiben wir neben unserer eigentlichen Arbeit quasi als Hobby und Spass an der Freud, ein no-budget-project , – einfach weil uns die Stadt am Herzen liegt und wir Regensburg, seine Geschichte und seine Geschichten lieben. 

Unser bisher längster YT-Beitrag: 12 Minuten. Anregungen zu neuen Themen – gerne ! ach ja, und ein paar Abonnenten mehr wären auch nicht schlecht ...   We💗R 


REGENSBURGER GESCHICHTEN
Unser 19. Video steht online

 

Schiffsdurchzug

 

Ein Blick hinter die historische "Klappe" in der Regensburger Stadtmauer an der Donau gefällig? Katharina Lenz und Rainer Ehm, Leiter des Donau-Schiffahrts-Museums Regensburg, erzählen die wechselvolle Geschichte eines liebenswerten Technikdenkmals vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

Liebe Regensburg-Fans, wollt Ihr Neues wissen über die schönste Stadt der Welt und Ihre unbekannten Ecken? Wir, das sind Katharina Lenz, Regensburger Historikerin und Autorin und Maximilian Weinzierl, Regensburger Profifotograf und Journalist, erzählen euch auf Youtube 

 



REGENSBURGER GESCHICHTEN. Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! 

Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns! "Schiffsdurchzug" steht auf YouTube, hier klicken oder unten ins Bild klicken. 


  

 

Bitte YouTube Kanal abonnieren  👍💖

https://www.youtube.com/@RegensburgerGeschichten



Nachtrag am 13.12.2025: 

> 50.000 Aufrufe in 3 Tagen, da haben wir aber einen Treffer gelandet. Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage ist bisher das meisrgesehene Video auf unserem YT-Kanal REGENSBURGER GESCHICHTEN.  DANKE fürs Anschauen, Abonnieren, Liken, Kommentieren und Teilen.




Nachtrag am 12.01.2026: 

> 100.000 Aufrufe nach 1 Monat, wow !

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 1. Dezember 2025

Die historische elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke in Regensburg

Umlenkrolle. Videodreh für die Regensburger Geschichten am Schiffsdurchzug bei der Steinernen Brücke in Regensburg – Foto © Maximiian Weinzierl

 

 

Katharina Lenz beim Videodreh für die Regensburger Geschichten am Schiffsdurchzug bei der Steinernen Brücke in Regensburg – Foto © Maximiian Weinzierl

 

 Zur Zeit eiskalt unterwegs beim Videodreh an der Elektrischen Schiffs-durchzugs-Anlage (was für ein Wortgetüm!) an der Steinernen Brücke in Regensburg, – ein weltweit einmaliges historisches Technikdenkmal aus dem letzten Jahrhundert (1914 bis 1964). 

 

Videodreh für die Regensburger Geschichten am Schiffsdurchzug bei der Steinernen Brücke in Regensburg – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl und diesmal mit einem sehr interessanten Interviewpartner: Rainer Ehm, dem Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg e.V., DSMR.  Herr Ehm zeigt uns die Anlage und erklärt die Funktion und die Historie.


Beim Videodreh für die Regensburger Geschichten am Schiffsdurchzug bei der Steinernen Brücke in Regensburg. v.l.n.r.  Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg, Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl – Foto © Maximiian Weinzierl

 

Unser neuer Videobeitrag für die Regensburger Geschichten. Themen dieses kommenden Videos: eine elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke: zu was, warum, wie funktionierts, wie lange und wem gehörts ... 

 

Videodreh für die Regensburger Geschichten am Schiffsdurchzug bei der Steinernen Brücke in Regensburg – Foto © Maximiian Weinzierl

 

 

 

REGENSBURGER GESCHICHTEN

 

Die Elektrische Schiffsdurchzugsanlage,
demnächst auf unserem YouTube-Kanal

 

Liebe Regensburg-Fans, wollt Ihr Neues wissen über die schönste Stadt der Welt und Ihre unbekannten Ecken? Wir, das sind Katharina Lenz, Regensburger Historikerin und Autorin und Maximilian Weinzierl, Regensburger Profifotograf und Journalist, erzählen euch auf Youtube 

 

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Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns auf YouTube, hier klicken

 

 
 
 
 

We💖R 

Herzlichen Dank für Eure Likes, Kommentare und Abonnements auf unserem YouTube-Kanal. Ihr helft uns damit, dass wir noch mehr Interessenten und Regensburg-Liebhaber erreichen.

https://www.youtube.com/@RegensburgerGeschichten


 

 
 
 
 
 
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Freitag, 21. November 2025

TIPP: "Internationales Festival Fotografischer Bilder" und "Deutscher Fotobuchpreis 2025" in Regensburg

FACT/FAKE: Das Internationale Festival Fotografischer Bilder und Deutscher Fotobuchpreis 2025 in der Städtischen Galerie Leerer Beutel in Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern Abend fand die Eröffnung  Das Internationale Festival Fotografischer Bilder und Deutscher Fotobuchpreis 2025 in der Städtischen Galerie Leerer Beutel in Regensburg statt. Eröffnung und Vortrag mit den beiden Festivalinitiatoren Andy Scholz und Martin Rosner zum Thema "Die Allgegenwart fotografischer Bilder". Einführung in "FACT/FAKE", die Hauptausstellung, die sich "Fotografischen Bildern zwischen Wirklichkeit und Konstruktion" widmet. 

 

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Das Internationale Festival Fotografischer Bilder und Deutscher Fotobuchpreis 2025 in der Städtischen Galerie Leerer Beutel in Regensburg.Die beiden Initiatoren Andy Scholz (re) und Martin Rosner (li). Foto © Maximilian Weinzierl

 

Das "FOTOBUCHWOHNZIMMER" ist eine Sonderausstellung zum Jubiläum. Zu sehen sind preisgekrönte Einreichungen zum Deutschen Fotobuchpreis aus den Jahren 2017 bis 2024. Der Deutsche Fotobuchpreis feiert in diesem Jahr sein 50 jähriges Bestehen. Gratulation! Auf den diversen Sitzmöbeln in nachempfundener Wohnzimmer-Atmosphäre kann man Platz nehmen und in den Fotobüchern schmökern. Mein Tipp fürs Wochenende.  


FOTOBUCHWOHNZIMMER: Das Internationale Festival Fotografischer Bilder und Deutscher Fotobuchpreis 2025 in der Städtischen Galerie Leerer Beutel in Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

21.11. – 24.11.: Symposium, Ausstellungen, Rahmenprogramm, Vorträge, Podiumsgespräche, Künstlergespräche und Diskussionen über Fotografie in unserer Zeit. Am Samstagabend dann die Preisverleihung Deutscher Fotobuchpreis 25|26  in Anwesenheit der Preisträger. Hier das ausführliche Programm. See You!


DIE BÜCHERAUSWAHL ZUM "DEUTSCHER FOTOBUCHPREIS 25|26": Am Samstag werden die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen verliehen. Das Internationale Festival Fotografischer Bilder und Deutscher Fotobuchpreis in der Städtischen Galerie Leerer Beutel in Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 14. November 2025

Fotoherbst im Bayerwald (Dreisesselgebirge)

Fotografieren auf dem Dreisesselberg im unteren Bayerischen Wald – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Bestes Fotowetter, oben am Berg Sonne, im Tal wabernde Nebelfelder. Gestern: wandern entlang der Staatsgrenze auf dem Dreisesselberg im unteren Bayerischen Wald (Freyung/Waldkirchen); übers Donautal bis in die Alpen hinein geschaut mit dem 400 mm Teleobjektiv an der Nikon Z8. Fotogene Baumskelette und bizarre Granitfelsen. Der Wald erneuert sich, seitdem im Jahr 2010 der Orkan Kyrill sechs Millionen Bäume umgelegt hat und eine breite Schneise der Verwüstung hinterlies. Tipp: Ein perfekter spontaner Fotoausflug, Micro-Adventure  👍👍👍

 

Auf dem Dreisesselberg im unteren Bayerischen Wald, Ausblick bis zu den Alpen (Dachsteinmassiv).
Foto © Maximilian Weinzierl

 

Baumskelette auf dem Dreisessel im unteren Bayerischen Wald – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Wiederaufforstung im Dreisesselgebirge im unteren Bayerischen Wald.
Foto © Maximilian Weinzierl

 

Dreisesselgebirge im unteren Bayerischen Wald, Plöckenstein.
Foto © Maximilian Weinzierl

 

Panorama, Dreisesselgebirge im unteren Bayerischen Wald.
Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 23. Oktober 2025

Stefan Hanke, Kulturpreis der Stadt Regensburg 2025

Stefan Hanke bei der Verleihung des Kulturpreises der Stadt Regensburg 2025 auf der Bühne im Theater Regensburg. v.l.n.r. Kulturreferent Wolfgang Dersch, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Stefan Hanke, Luise Kinseher. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern fand die Verleihung des Kulturpreises der Stadt Regensburg 2025 an den Regensburger Fotografenkollegen Stefan Hanke statt. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung im Theater Regensburg mit brillanten Laudatoren und Luise Kinseher als Moderatorin. Stefan Hanke erhält den Kulturpreis für sein Lebenswerk, sein Engagement in Sachen Fotografie und sein herausragendes künstlerisches Schaffen: konzeptionelle Menschenfotografie in Regensburg und überall, sowie sein weithin bekanntes Ausstellungsprojekt „KZ überlebt”, das über 120 Porträts von KZ-Überlebenden aus ganz Europa zeigt. Herzlichen Glückwunsch, Stefan!

Einen Kulturförderpreis der Stadt Regensburg 2025 erhielten Koloman Wagner, Campus Regensburg e.V. und Lena Schabus (in Abwesenheit).


Verleihung des Kulturpreises der Stadt Regensburg 2025 an den Fotografen Stefan Hanke.  Dr. Ulrike Lorenz bei der Laudatio auf der Bühne im Theater Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl