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Freitag, 3. Februar 2023

Simon Süß: DIE OBERPFALZ

Simon Süß:  DIE OBERPFALZ,  Bildband. Die Oberpfalz in neuem Licht. Mein Buchtipp!
Foto © Maximilian Weinzierl


So schön ists bei uns in der Oberpfalz. Fotografenkollege Simon Süß hat sich intensiv mit der Darstellung der Oberpfalz auseinandergesetzt: eindrucksvolle Bauwerke, inspirierende Landschaften und fotogene Lichtstimmungen; Wiesen, Wälder, Flüsse, Auen und sonstige Naturwunder. 

Drei Jahre lang war Simon Süß dafür auf fotografischer Wanderschaft, hat 10.000 Arbeitsstunden in Tag- und Nachtarbeit in das Projekt investiert, 177.000 Fotos produziert und ist 250.000 Kilometer in der Oberpfälzer Landschaft herumgefahren.

Das Ergebnis ist ein opulenter Bildband  DIE OBERPFALZ  mit 271 Seiten, 230 Boden- und Luftaufnahmen und drei ausklappbaren Panoramafotoseiten. Eine geballte Liebeserklärung an unsere wunderbare Heimat. Die Bilder werden durch informative Textbeiträge ergänzt: die Oberpfalz in neuem Licht. 

Die Fotos wurden mit einer Spiegelreflexkamera und einer Vollformat-Spiegellosen aufgenommen, mit Objektivbrennweiten von 8mm Superweitwinkel bis zum 600mm Supertele. Die Luftaufnahmen wurden (mit allen Genehmigungen) mittels einer Kameradrohne produziert. 

Der Autor: Simon Süß ist gebürtiger Schwandorfer, er hat an der Regensburger Uni Geschichte studiert und beschäftigt sich intensiv mit der Landschaftsfotografie vor allem in der Oberpfalz. Er hält Vorträge und veranstaltet Seminare. Infos siehe Web:  simonsuess.de 

Mein Buchtipp: Für jeden Oberpfälzer, aber auch für den auswärtigen Kenner und Liebhaber unserer gesegneten Gegend ist der Bildband ein wertvolles Kompendium, – und für Fotografen sowieso, für Inspirationen aller Art und für die Locationsuche. Unsere Oberpfalz, nirgendwo sonst möcht ich leben.

Simon Süß  DIE OBERPFALZ  Verlag Friedrich Pustet, Morsbach Verlag, ISBN 978-3-7917-3358-6. UVP 39,95 Euro.

 

 

 

 

 

Sonntag, 29. Januar 2023

Die neue Leica M6, Version 2022 – Rückkehr der analogen Legende

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Sie ist einfach nur schön und fühlt sich so gut an, die neue alte Leica M6. Die Rückkehr zur analogen Fotografie? wieder Fotografieren auf Film? trendig! vor allem unter jungen Leuten? Die Rückkehr zur Beschaulichkeit in der Fotografie, überlegte Fotoproduktion statt bloße Knipserei.

Nach 40 Jahren legt Leica nochmal die M6 auf, eine analoge Kamera für Fotopuristen. Die klassiche M6, die im Jahr 1984 auf den Markt kam, gilt als Inbegriff der traditionellen analogen Dokumentar- und Kunstfotografie und ist von Analogfotografen wie Sammlern gleichermaßen begehrt. Hier das unboxing: https://youtu.be/VWombxCY73w

 

 

 

Sie nur in die Hand zu nehmen und den Filmaufzugshebel zu betätigen ist schon ein Vergnügen der besonderen Art: Kaltes Metall, griffige Belederung, das authentische Geräusch von Zahnrädern und das Surren und Klicken des Verschlusses, pure Mechanik.

Ich werde also in nächster Zeit analog fotografieren, Filme beschaffen (was gar nicht so einfach ist, Lieferengpässe), Farb- und Schwarzweissfilme entwickeln und entwickeln lassen, Handvergrößerungen herstellen und dazu auch mein altes Schwarzweiss-Labor reaktivieren. Entschleunigung der Fotoproduktion, Kontemplation ...  

Und über meine Erfahrungen mit der analogen Leica M6, Version 2022, berichte ich dann demnächst im  ColorFoto fotocommunity  Magazin.


Im Detail so schön:

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl


Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Leica M6 (Version 2022), die Rückkehr der analogen Legende – Foto © Maximilian Weinzierl

Mittlerweile habe ich den ersten Film belichtet, nicht so einfach, denn bei Analog drückt man pro Motiv nur einmal auf den Auslöser, ein Film mit nur 36 Bildern ist zu kostbar 😅. Filmrückspulung und Entnahme der Filmpatrone auf YouTube: https://youtu.be/hjaGlsON69c

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 10. Januar 2023

Minimalismus in der Fotografie – ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023

Minimalismus: ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023.
Fotos, Text und Konzept: Maximilian Weinzierl
 

Mein Bildgestaltungs-Vorschlag im ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023: Maximal reduzieren im Sinne von „weniger ist mehr“. In Zeiten der Bilderflut ist es manchmal sehr entspannend, Bilder „ohne viel drauf“ auf sich wirken zu lassen. Meine Anregung zum fotografieren von spärlichen Bildern, die es dem Betrachter erlauben, eigene Geschichten hineinzudeuten. Bilder mit wenig drauf für die Fantasie des Betrachters.

Weitreichend bekannte Motive wie der Pariser Eifelturm, die Landschaft in der Toscana, das Löwenrudel in der Serengeti usw. sind uns immer ein Foto wert. Sie lassen uns ganz selbstverständlich die Kamera zücken, und jeder Betrachter eines solchen Fotos wird sofort dessen Intention verstehen und wissen, warum der Fotograf die abgebildete Situation für zeigenswert hält. 

Bilder dieser Art aber gibt es zigmillionenfach, sie sind zeitlos und viele davon sind von exzellent guter Qualität. Also, weg vom vielfach Gesehenen und jenseits dieser anerkannten Motive interessante Hingucker produzieren, durch Vereinfachung. Nur das nötigste zeigen! Der Betrachter soll sich seine eigene Gedanken machen. Einfache, ja sogar banale Motive können zu einem ungewöhnlichen Blickfang werden mit einer ganz eigenen Ästhetik, selbst wenn die Betrachter zunächst ratlos ist und sich die Frage stellt warum das Motiv dem Autor überhaupt ein Foto wert war.

Mein Tipp: der Ausgabe vom ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023 liegt die Jahres-CD bei, mit allen Artikeln der Ausgaben 2022, darunter freilich auch alle meine Veröffentlichungen im Magazin.

 

ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023, Ausgabe mit CD Jahresinhalt 2022
Foto: Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 5. Januar 2023

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln

Die ollen Kartoffeln, Fund in meinem Bilderlager, Cibachrome Spiegelglanz – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Beim Umräumen in meinem Bilderlager ist mir gestern dieses Foto in die Hände gefallen. Das Motiv sind olle Kartoffeln, aus dem Gemüsefach des Kühlschranks, wo sie, vergessen, mit dem Austreiben begonnen haben. Aufgenommen mit der Nikon F3 auf Kodachrome Diafilm. Ein Bild aus meiner Frühzeit als Fotokünstler, es stammt aus dem Jahr 1992.

Das Bild gefällt mir immer noch. Ich finde, es verbreitet anschaulich das Prinzip Hoffnung. Aus den runzeligen alten Kartoffeln, die nicht mehr zu gebrauchen sind, wächst was wunderschön Neues. Die zarten wachsartigen lila-weißen Triebe recken sich wie Kandelaber empor. Kleine Kerzen der Hoffnung, – und das Ganze kapriziös im Goldrahmen.

Die ollen Kartoffeln waren Teil einer früheren Einzelausstellung in der damaligen Regensburger Fotogalerie LichtSchatten. FOOD – "Der schöne Schein des Schönen" war das Thema  dieser Fotoausstellung, ... im Jahr 1993. lang, lang ists her!  

Aussergewöhnlich ist die Machart des Bilds. Es stammt aus der analogen Zeit und das Fotomaterial ist Cibachrome. Die Herstellung eines Cibachromes war ein exklusives, aufwändiges und teures Verfahren. Es entstanden aber Fineartprints in Museumsqualität. Das Bild ist noch eine echte Handvergrößerung, angefertigt vom damals sehr renommierten Münchner Fotofachlabor Reger Studios. 

Bei einer Cibachrome-Handvergrößerung wurde das Diapositiv in einen Projektor (Vergrößerer) gespannt, auf das lichtempfindliche Fotopapier projiziert und anschließend in einem komplizierten chemischen Prozess (Silberfarbstoff-Bleichverfahren) entwickelt. Mit den Händen oder mit Schablonen im Lichtkegel wurden Bildstellen abgehalten oder nachbelichtet. Kein Ergebnis war deshalb absolut identisch, die Cibachrome-Abzüge (ich meine, es existieren 2 oder 3 Abzüge von diesem Motiv) sind also Unikate.  

Cibachrome bietet eine fantastische Brillanz und Tiefe, die von keinem anderen Fotomaterial erreicht wird. Und dazu die Oberfläche in Spiegelhochglanz. Das Kartoffelbild ist in dieser Art nicht mehr herstellbar. Das Cibachromeverfahren wurde vor Jahren eingestellt, auch die Reger Studios in München gibts leider nicht mehr. Der Nachfolger des Verfahrens heißt Ilfochrome und Farbabzüge vom Dia (wenn überhaupt vorhanden, meist ist das Bild ja digital) werden heutzutage über einen Scan bzw. Laserbelichter aufs Papier gebracht.

Ein Cibachrome ist aber im Vergleich zu anderen Farbfotomaterialien "unsterblich", sprich archivfest und deshalb ein Original mit Seltenheitswert. Da es aus Azofarben aufgebaut ist, bleibt es extrem lichtbeständig, – mindestens 200 Jahre lang sollen die Farben halten. Warten wirs ab! 

Ich 💖 dieses Bild.

 

... und dann hab ich auch noch einen Schnappschuss gefunden von der damaligen Ausstellung in der legendären Regensburger Fotogalerie LichtSchatten. Wer von Euch erinnert sich an diese Galerie für Fotokunst in der Altstadt von Regensburg? Ach ja, die analogen Zeiten ...


Die ollen Kartoffeln, bei der Ausstellung "FOOD – Der schöne Schein des Schönen" (1993) in der ehemaligen Regensburger Fotogalerie LichtSchatten – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 








 

 

 

 

 

 

Freitag, 30. Dezember 2022

Der optimierte Hund

Serie: "Ein Foto und seine Entstehung" ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023. Fotos, Text und Konzept: Maximilian Weinzierl

 

Im neuen ColorFoto fotocommunity Magazin zeige ich, wie ein beiläufiger Schnappschuss aufgehübscht wird. Eine kurze Begegnung im Park, eine blitzschnelle Reaktion und ein bisschen digitale Bildbearbeitung mit Photoshop ergeben ein entzückendes Hundeporträt. 

Ich war auf einem Fotowalk im Münchner Hofgarten als ich in einiger Entfernung bemerkte wie eine Dame ihr Hündchen am Rand eines der vier Schalenbrunnen herumdirigiert. Sie porträtierte ihren Liebling mit dem Smartphone. Der bildschöne Pomeraner-Zwergspitz stand schön im Licht der Spätnachmittagssonne (für mich, da ich mich seitlich zum Hündchen befand), die Hundebesitzerin fotografierte leider frontal von vorne, d.h. auf ihren Bildern wird die eine Seite des Hundes dunkel sein und die andere gleissend hell und viele Bereiche ohne Zeichnung zeigen). 

Ich bemerkte die Fotosession erst sehr spät und konnte gerade noch meine Nikon D850, bestückt mit dem Telezoom Nikkor AF-S 80-400 f/4.5-5.6, hochreißen und zweimal auslösen, dann war die fotogene Zufallssituation auch schon wieder vorbei. In der Eile konnte ich lediglich darauf achten, dass das AF-Feld auf dem Auge des Hündchens zu liegen kam und das Zoomobjektiv auf formatfüllende 400 mm aufgezogen war, weitere Kamereinstellungen waren mir nicht möglich. 

So wurde das Bild mit der Voreinstellung: Zeitautomatik bei Offenblende f=5.6, t=1/5000 sec, ISO 800 aufgenommen. Die hohe ISO-Empfindlichkeit war noch von vorhergehenden Innenraumaufnahmen eingestellt. 

Ein wahrer Zufalls-Schnappschuß also, aber das Licht war perfekt, und aus diesem Spontanfoto läßt sich was machen.  Die Photoshop-Optimerung ist im  ColorFoto 1-2/2023  nachzulesen. Diesmal lohnt sich der Kauf des Hefts gleich doppelt, da die Jahres-CD 2022, beiliegt (auch mit allen meinen Bildbearbeitungs- und Fototipp-Artikeln).

 

ColorFoto fotocommunity Magazin 1-2/2023 mit Jahres-CD. Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 24. Dezember 2022

Weihnachten 2022

Schöne Feiertage! Weihnachtsfrosch Hyla Natalicium Domini Maximilianensis.
Foto und Bearbeitung © Maximilian Weinzierl

... und da gibts auf Christmas Island im Indischen Ozean diesen sehr seltenen Weihnachtsfrosch Hyla Natalicium Domini Maximilianensis. Mit etwas Fantasie erkennt man an der Zeichnung warum er diesen Namen trägt. es ist mir in diesem Jahr erstmals gelungen, ein Prachtexemplar dieser aussergewöhnlichen endemisch lebenden Baumsteiger-Froschart abzulichten 

– Schöne Feiertage ! 

 

Anmerkung am 28.12.2022:  Xmas is over! die meisten habens ja gleich durchschaut, das Bild ist photoshop-made: Auswahllasso, Maskierungsebene, Farbton. Hier kommt die Demaskierung des Bilds (der einheimische Laubfrosch Hyla arborea war eines meiner Jahresprojekte in 2022. Video, ins Bild klicken)

 


 


 

 

 

 

Mittwoch, 21. Dezember 2022

Nagle den Toast doch an die Wand

Der Toast, Food-ART, 160 x 120 cm, Leinwanddruck – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Mein neues Werk  "Der Toast"  ist eingetroffen. Ein mit Käse überbackener Toast, – nicht ganz perfekt getoastet, dafür strukturell und inhaltlich umso interessanter. FoodART, aufgenommen mit der Nikon D850, AF-S MicroNikkor 2.8/105, f=11, t=1/125, ISO 100, sehr hartes, kohärentes Licht (Wabenfilter) mit dem Broncolor Studioblitz. Foodfoto auf hochwertigem Leinwanddruck. Ich liebe das Format, und wegen der Hochauflösung wird jedes Detail sichtbar. Ich werde den Riesentoast, 1,60 x 1,20 x 4 cm jetzt mal an die Wand nageln. Ob man dann beim Betrachten wohl mehr oder weniger Appetit auf Käsetoast hat ?


Der Toast, (Ausschnitt) Food-ART, 160 x 120 cm, Leinwanddruck – Foto © Maximilian Weinzierl









 

 

 

 

 

Dienstag, 20. Dezember 2022

Pferd schlägt Spinne haushoch

Kreuzspinne vs. Pferd in meinen sozialen Medien – Fotos © Maximilian-Weinzierl.de
 

Alle die in den sozialen Medien unterwegs sind freuen sich über Reichweite, und ihre Posts sollen freilich von möglichst vielen Personen gesehen werden. Und es gibt beliebte Themen und andere. Ich stelle erstaunt fest, dass die eindrucksvollsten Makroaufnahmen von den Spinnen etc. nicht mit meinen Pferdebildern mithalten können, bezüglich ihrer Reichweite. Das im Schnee herumspringende Pferd wurde gleich in den ersten Stunden auf Facebook von über 10.000 Personen gesehen, Spinnenbilder und -videos finden weitaus weniger Betrachter.

Die Pferdebilder entstanden innerhalb von 30 Minuten, mit 1 Kamera und 1 Objektiv, – an den Makroporträts von Spinnen und sonstigem Krabbelzeugs tüftle ich oft viele Tage lang, meist mit einem enormen technischen Aufwand. Spinnen etc. sind halt eher was für Spezialisten, nicht so massentauglich 😉. 

Ich werde aber trotzdem meine Makrofotografie munter weiter betreiben, denn die Welt im Kleinen ist für mich nicht minder faszinierend als Jumper das pferdische Energiebündel. Es lebe die Motivvielfalt 👍  

Hier meine Playlist auf YouTube mit über 200 Filmchen zum Thema "Macro Photography at its best" (bitte ins Bild klicken) oder hier die ganze Liste auf YT.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Samstag, 17. Dezember 2022

Schneepferdchen

Pferdefotografie im Schnee – Foto © Maximilian Weinzierl
 

Zum ersten Mal in diesem Winter durfte er heute nachmittag auf die schneebedeckte Koppel. Die große Freude ist ihm förmlich anzusehen! Was war er da erstaunt! Festgehalten mit der Nikon D850 im schnellen Serienbildmodus, Objektiv AF-S Nikkor 2.8/70-200 ED VR, f=8, t=1000 bis 1/2500, ISO 200. Einfühlsame Pferdefotografie, mein neues Fotothema. Mal wieder große Tiere fotografieren, statt immer dieses Makro-Kleinzeugs 😄. Bei dem Super-Winterwetter heute und bei diesem bildschönen Pferdemodel machts auch mir großen Spass, – ich avanciere zum Pferde-Porträtisten.


Pferdefotografie im Schnee – Foto © Maximilian Weinzierl

Pferdefotografie im Schnee – Foto © Maximilian Weinzierl

Pferdefotografie im Schnee – Foto © Maximilian Weinzierl

Pferdefotografie im Schnee – Foto © Maximilian Weinzierl



Die pure Freude am Schnee ...
(Kurzvideos, bitte ins Bild klicken, montierte Einzelbilder)