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Mittwoch, 19. August 2026

QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Uwe Langbein, Julia Schruff an der Porta Praetoria. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg.
Foto © Maximilian Weinzierl


 

QUO VADIS REGINUM – Was wird aus Dir, Regensburg.
So lautet der Titel der neuen Produktion des Regensburger Teatro Blanco. Teatro Blanco ist eine besondere Form der Schauspiel-Stadtführung. Es gibt keine feste Bühne. Stattdessen nehmen die Schauspieler das Publikum direkt mit auf eine lebendige Zeitreise zu historischen Orten in den Gassen und Plätzen der Regensburger Altstadt.

 

v.l.n.r. Uwe Langbein, Katharina Lenz. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Ich hatte gestern die Gelegenheit, an der Generalprobe von QUO VADIS REGINUM teilzunehmen. Die drei Akteure, Katharina Lenz, Julia Schruff und Uwe Langbein, treten in authentischer Römerkleidung auf und führen das Publikum unterhaltsam und mit viel Engagement durch das imaginäre Reginum, das aus dem Legionslager Castrum und der Zivilstadt Canabae Legionis besteht, und zeigen Einblicke in die römische Gesellschaft, die eine bunte Mischung aus Soldaten und Zivilisten ist.

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Julia Schruff. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Der Inhalt, Auszug aus dem Programmtext:

... "In der Zivilstadt fürchtet Lucina, die Ehefrau eines Veteranen, um ihre Familie und versucht verzweifelt Neuigkeiten zu erfahren, während ihre aufdringliche Nachbarin Valeria ihr ständig auf den Fersen ist. Die ist frisch aus Italien eingetroffen und kennt sich mit dem Leben am Limes so gar nicht aus. Dem Merkur sei Dank behält der altgediente Centurio Marcus Cerialis in dem Durcheinander die Nerven."



Uwe Langbein. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl


Mein Fazit: ein sehr kurzweiliger und abwechslungsreicher Einblick in die römische Geschichte Regensburgs, liebevoll und lebensnah erzählt. Die Aufführungen von QUO VADIS REGINUM finden an den nächsten drei Wochenenden statt, am 22.08. (Premiere) und 23.08 und 29./30.08. sowie 05./06.09, jeweils Samstag und Sonntag um 16:00 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang zum Historischen Museum Regensburg, Dachauplatz 2. Die Dauer des Rundgangs beträgt ca. 90 Minuten, die Teilnahmegebühr ist 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: info@katharina-lenz.de



Julia Schruff. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Uwe Langbein, Julia Schruff an der Porta Praetoria. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg.
Foto © Maximilian Weinzierl



 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 13. Juli 2026

80 Jahre Bayerischer Journalisten-Verband. Festakt in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München

Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Impressionen vom Festakt "80 Jahre BJV"


Ein besonderer Nachmittag und Abend in besonderem Ambiente: In den Räumen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München feierte der Bayerische Journalisten-Verband sein 80-jähriges Bestehen.


Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl


Den Auftakt des Festakts machte HFF-Präsident Daniel Sponsel mit seiner Ansprache. Anschließend richtete der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder das Wort an die Gäste. Danach folgte der BJV-Vorsitzende Harald Stocker mit einem Blick auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Verbands.

 

Rede Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident. Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl
 

v.l.n.r. HFF-Präsident Daniel Sponsel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder,  BJV-Vorsitzender Harald Stocker. Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung des Festakts sorgten Franziska Rabl (Mezzosopran), Maharani Chakrabarti (Klavier) und Hans-Jürgen Huber (Trompete). Charmant und mit viel Esprit moderierten die jungen BJV-Mitglieder Verena Hafner und Mads Poschardt das Programm.

Nach dem offiziellen Teil – nach Bayernhymne und Nationalhymne – wurden in der Aula der HFF Getränke und exzellente Speisen serviert und es gab Gelegenheit zu guten Gesprächen und vielen Begegnungen.  

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorführung eines Ausschnitts aus dem Film „Driving Europe” von Felix Länge, einem Absolventen der HFF. Der Film thematisiert den Streik von über 80 osteuropäischen Lkw-Fahrern auf einem deutschen Rastplatz. Im Anschluss fand eine Diskussion über das Filmemachen und seine aktuellen Herausforderungen sowie über Künstliche Intelligenz in der Medienproduktion statt.

 

Felix Länge (re). Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Dann verlagerte sich das Fest in den sommerlichen Garten der HFF. Dort sorgte eine Live-Band auf der Bühne für musikalische Unterhaltung und eine entspannte, gesellige Atmosphäre bis in die späten Abendstunden.


Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Bayerischen Journalisten-Verbandes am 11.07.2026 in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München – Foto © Maximilian Weinzierl



Ein rundum gelungenes Jubiläumsfest !

HAPPY BIRTHDAY BJV – Auf die nächsten 80 Jahre!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 8. Juli 2026

Schwarzlicht macht Verborgenes sichtbar. Susanne Hauer – Gemälde-Assemblagen-Skulpturen

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Und dann ging das Licht aus und die Besucher des AKUSO, Forum für Kultur, Soziales, Lesungen, Vorträge, Workshops und Ausstellungen begaben sich mit Schwarzlicht-Taschenlampen auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Bilder. Dabei wurden geheimnisvolle Details sichtbar: Mit UV-Farbe aufgetragen, leuchten sie im Licht der speziellen Taschenlampen intensiv auf und verleihen den Kunstwerken eine überraschende, verborgene Dimension.

 

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

Gestern Abend wurde die Ausstellung der Regensburger Künstlerin Susanne Hauer mit einer außergewöhnlichen Vernissage eröffnet. Die Einführung in die Ausstellung übernahm Barbara Wilmers-Hillenbrand, Vorständin des Forum Kultur- und Kreativwirtschaft Regensburg e.V.. Mit persönlichen und wertschätzenden Worten würdigte sie das künstlerische Schaffen von Susanne Hauer und machte Lust darauf, in die faszinierenden Bildwelten einzutauchen.

Unter dem Titel „Eine wilde Reise ins Anderland“ erwartete die Besucher weit mehr als eine klassische Ausstellungseröffnung: Sie wurden aktiv in das Betrachtungsgeschehen einbezogen und erlebten die Kunstwerke als Teil einer faszinierenden Reise in die kreativen Welten der Künstlerin.

 

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl


Gemälde-Assemblagen-Skulpturen: für Susanne Hauer ist die künstlerische Arbeit nach eigener Aussage „ihr Weg, mit der ver-rückten Wirklichkeit umzugehen“. In ihren Werken verarbeitet sie Eindrücke, Gedanken und Emotionen zu fantasievollen Bildern, die viel Raum für eigene Entdeckungen und Interpretationen bieten. 

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf diese außergewöhnliche Reise zu begeben – und dabei mit der Zeit immer wieder neue Details zu entdecken. Susanne Hauers Werke im AKUSO sind in jedem Fall sehenswert. Tipp: Die Gemälde-Assemblagen-Skulpturen unbedingt mit der Schwarzlicht-Taschenlampe anleuchten !

 

Susanne Hauer, Gemälde-Assemblagen-Skulpturen, Ausstellungseröffnung im AKUSO Regensburg am 7.07.2026 – Foto © Maximilian Weinzierl



Die Ausstellung läuft bis zum 11. Juli 2026

im AKUSO, Haidplatz 3

Eingang Rote-Hahnen-Gasse 

Mittwoch bis Samstag, 12:00 bis 18:00 Uhr 


 

 

 

 

 

Montag, 6. Juli 2026

Schlossführung am Wochenende: Das Wasserschloss Pürkelgut in Regensburg erwacht zu neuem Leben

Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl



Jahrzehntelang schien das ehemals im Besitz der Familie Thurn und Taxis befindliche Wasserschloss Pürkelgut dem unaufhaltsamen Verfall preisgegeben zu sein. Hier wurde Geschichte geschrieben: Der verwundete Napoléon Bonaparte, während der Erstürmung von Regensburg am Fuß verletzt, wurde hier verarztet (Napoleonzimmer). Eduard Mörike, der deutsche Lyriker und Erzähler wohnte hier; später diente das Schloss u.a. als Gesindehaus, als Flüchtlingsunterkunft und als Quartier für die mit Pater Emmeram befreundete Rockergang Savage Skull MC Regensburg. 

Vandalismus, Wasser, Wetter und die Zeit hinterließen ihre unübersehbaren Spuren. Die alten Mauern des Thurn und Taxis’schen Pürkelguts drohten einzustürzen und das historische Erbe war dem Untergang geweiht.

Was viele Regensburger bereits verloren glaubten, erwacht jetzt zu neuem Leben. Mit außergewöhnlichem Engagement, großer Ausdauer und viel Liebe zum Detail haben sich Roland und Gerda Fechter die Renovierung des historischen Anwesens zur Aufgabe gemacht. Das Gebäude wird sehr aufwändig und mit Respekt vor der Vergangenheit wieder hergerichtet, auf den neuesten Stand der Technik gebracht und stilvoll ausgestattet. 

Das Anliegen der neuen Schlossbesitzer ist es, nicht nur die wertvolle Bausubstanz zu erhalten, sondern auch den ursprünglichen Charakter des Wasserschlosses wieder sichtbar zu machen. Dabei wird zudem der Wassergraben um das Schloss, ein herrliches Biotop für Libellen, Frösche und anderes Getier, umweltschonend erhalten. Der zauberhafte alte Baumbestand beherbergt allerlei Vögel und Kleinsäuger.

Heute präsentiert sich das Pürkelgut größtenteils wieder in beeindruckendem Glanz. Im oberen Stockwerk und im Dachstuhl ist jedoch noch viel zu tun. Die Sanierung verbindet historisches Erbe mit neuer Lebendigkeit und macht das Wasserschloss zu einem eindrucksvollen Beispiel dafür, was Leidenschaft, Beharrlichkeit und Wertschätzung kultureller Geschichte, gepaart mit neuzeitlicher Lebensart, einem Gespür für außergewöhnliche Einrichtung und stilvolle Wohnaccessoires, bewirken können.
 

Hier ist meine Fotostrecke, Spontanfotos während der Führung aufgenommen, mit der Nikon Z8 und dem leichtgewichtigen Weitwinkelzoom AF-S Nikkor 18-35mm 1:3.5-4.5 G, aus der Hand und bei vorhandenem Licht, etwa 1/20 sec. Belichtungszeit. Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

 

 

Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl



















Sonntag, 5. Juli 2026

Der Fotograf im Schlafzimmer-Spiegel

Der Fotograf im Schlafzimmer-Spiegel, Besichtigung von Schloss Pürkelgut. – Foto © Maximilian Weinzierl

Gestern fand eine Besichtigung von Schloss Pürkelgut statt, dem ehemaligen Wasserschloss im Südosten von Regensburg, das derzeit von den neuen Besitzern, Roland und Gerda Fechter, aufwändig renoviert wird. Spontanfotos mit der Nikon Z8 und dem leichtgewichtigen Weitwinkelzoom AF-S Nikkor 18-35mm 1:3.5-4.5 G, aus der Hand und bei vorhandenem Licht, etwa 1/20 sec. Belichtungszeit.

Die gesamte Bildstrecke vom Wasserschloss Pürkelgut im Wiedererstehen gibt es dann demnächst hier im Blog.

 

NACHTRAG 6.07.2026: Bildstrecke hier klicken


 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 24. Juni 2026

... und was für ein toller Zeitungsartikel zum Frühstück

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung über unsere Filmpremiere "BIER für die Römer" am 17. Juni 2026 im Salettl in Regensburg-Kumpfmühl. Foto v.l.n.r. Maximilian Weinzierl, Katharina Lenz, Prof. Dr. Gerhard Waldherr, Rainer Ehm und Dr. Rainer Girg

 

Wie schon im letzten post geschrieben (link, hier klicken) war die Premiere von "BIER für die Römer" ein großer Erfolg. Ein sensationeller Sommerabend mit REGENSBURGER GESCHICHTEN und anschließendem geselligen Beisammensein im Karl-Bauer-Park bei Bier, Frankenwein und Brezen mit fröhlichem Austausch bis spät in die Nacht hinein.

Wir haben sehr viel Zuspruch zu unserem YouTube Nischenkanal (link, YouTube, hier klicken) erhalten und sind auch ein bisschen stolz darauf, was wir da in den letzten zwei Jahren alles produziert haben. 

 

Vorstellung des Projekts REGENSBURGER GESCHICHTEN durch Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl und anschließende Live-Premiere von "BIER für die Römer" im Salettl in Kumpfmühl. Foto: Helmut Meindl

 

Und dann am Freitag zum Frühstück dieser tolle halbseitige Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung. Danke Martina Groh-Schad für die Berichterstattung.  

Dank auch an alle Unterstützer aus der historischen Community von Regensburg, den Museen der Stadt Regensburg, Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg e.V., Prof. Dr. Gerhard Waldherr, Stadtheimatpfleger in Regensburg und vor allem dem Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. (GKVR) für die Zusammenarbeit, namentlich Dr. Rainer Girg, Vorsitzender des GKVR.

Besonderen Dank an die Damen und Herren, die für das sommerliche Ambiente im Karl-Bauer-Park und für die Verköstigung gesorgt haben.

 

Der vollständige MZ-Artikel vom Freitag, 19.06.2026 kann auf der Homepage des GKVR nachgelesen werden: hier klicken, link zu vitusbach.de  


Zum Video "BIER für die Römer" gehts hier: link zum YouTubeKanal










 

 

 

 

Donnerstag, 18. Juni 2026

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN.
Foto: Helmut Meindl
 

Was für ein Abend!

Es passte einfach alles: das Wetter, die Stimmung, die Gäste und natürlich die Geschichten und Anekdoten aus Regensburg. Das Salettl im Karl-Bauer-Park in Regensburg-Kumpfmühl war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Katharina Lenz und ich in Zusammenarbeit mit dem GKVR, dem Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. in einer Live-Premiere unser neues Video aus der Reihe REGENSBURGER GESCHICHTEN vorstellten. 

 

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN.
Foto: Helmut Meindl

 

Den Auftakt machte Dr. Rainer Girg, der Vorsitzende des GKVR. Er begrüßte die Besucherinnen und Besucher und stellte das Salettl als ganz besonderen Ort vor, an dem Geschichte, Kultur und Begegnung zusammentreffen.

 

Das Salettl im Karl-Bauer-Park in Regensburg-Kumpfmühl. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Anschließend gaben wir in einem launigen Bildervortrag Einblicke in unser Projekt REGENSBURGER GESCHICHTEN, das in unserem Nischenkanal auf YouTube inzwischen eine treue Zuschauerschaft gefunden hat. (link)

Vor der eigentlichen Live-Video-Premiere zeigten wir unser bislang erfolgreichstes Video: „Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke“. Der Film erzählt gemeinsam mit Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg e.V., von einer fast vergessenen technischen Meisterleistung an der Steinernen Brücke. (link)

Dann folgte die Premiere des neuen Videos „BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit“. Im Mittelpunkt steht die Ausgrabung in Regensburg-Großprüfening, die Erkenntnisse über das Bierbrauen der Römer in der Region liefert. Zusammen mit Prof. Dr. Gerhard Waldherr, dem Stadtheimatpfleger in Regensburg, werden die verschiedenen Stationen der Brauerei und ihre besondere Umgebung erklärt. (link)

 

Katharina Lenz und Prof. Dr. Gerhard Waldherr im REGENSBURGER GESCHICHTEN Video: „BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit“ – Foto © Maximilian Weinzierl

Damit war der Abend noch lange nicht zu Ende. Im angrenzenden Karl-Bauer-Park setzte sich die Veranstaltung fort. In der lauen Sommernacht wurde in idyllischer Atmosphäre bei Bier, Wein und Brezen über die REGENSBURGER GESCHICHTEN diskutiert und Ideen und Anregungen für künftige Projekte ausgetauscht, – bis spät in die Nacht hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 15. Juni 2026

Bajuwarenhaus Burgweinting

Das Bajuwarenhaus in Burgweinting – Fotos © Maximilian Weinzierl

 

Das Bajuwarenhaus in Burgweinting (kennt kaum einer); heute auf RECHERCHE mit Katharina Lenz für unser Projekt REGENSBURGER GESCHICHTEN. Eines unserer nächsten Projekte.   

REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube,  link hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 8. Juni 2026

Auf nach Mindelheim im Allgäu zur Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Am Wochenende war ich als einer von drei Juroren vom  Deutschen Verband für Fotografie e.V.  zur Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026  nach Mindelheim im Allgäu eingeladen. Die Bewertung der zur DFM eingereichten Fotos erfolgte in zwei Abschnitten: vor Wochen schon gab es eine Vorauswahl aus dem Pool aller eingereichten Bilder (ca. 6.000 Fotos in 7 Sparten), die jeder Juror zuhause am Monitor zu treffen hatte. Am Wochenende dann fand in Mindelheim die Endjurierung in Präsenz der drei Juroren statt. 

Meine beiden Kollegen waren Robert Geipel, Fotografenmeister, Ehrenmitglied des Centralverbandes Deutscher Berufsfotografen, DGPh Mitglied und Studioleiter bei Cewe, sowie Christian Koradi, bei internationalen Fotosalons vielfach ausgezeichneter Fotograf und Steinbildhauer aus der Schweiz.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl
 

Nach der Begrüßung des Publikums und der Juroren durch den Präsidenten und Justitiar des Deutschen Verbandes für Fotografie e.V. (DVF) Wolfgang Rau, sowie durch die für Wettbewerbe des DVF zuständige Vizepräsidentin Annelie Henn, ging es am Sonntag an die Jurierung. Diese zog sich mit Pausen von 9:00 Uhr vormittags bis 16:30 Uhr am Nachmittag hin.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

Ich denke, wir drei Juroren haben bei dieser 94. DFM sehr erfolgreich und professionell zusammengearbeitet. Unsere Erfahrungen und Sichtweisen ergänzten sich hervorragend und ermöglichten eine ausgewogene Bewertung der eingereichten Arbeiten. 

Besonderes Augenmerk legten wir sowohl auf die inhaltliche Aussagekraft, als auch auf die technische Qualität der Fotos. Kriterien wie Bildkomposition, Belichtung, Schärfe und kreative Umsetzung wurden ebenso berücksichtigt wie neue Sichtweisen, Originalität des Motivs, kreative Umsetzung, emotionale Wirkung und die erzählte Bildergeschichte.

Bei den meisten Bildern herrschte unter uns Juroren überraschend schnell Einigkeit. Ein paar Bilder nur führten zu engagierten Diskussionen, da in einigen Fällen unterschiedliche Sichtweisen und Bewertungsschwerpunkte aufeinandertrafen. Die Debatten verliefen jedoch stets konstruktiv und respektvoll. 

Eine besondere Herausforderung stellte die Bewertung von gleichen Motiven dar, die zahlreich auf ähnlich hohem Niveau eingereicht wurden. So mussten die Juroren beispielsweise aus vielen spiralförmigen Wendeltreppen und Treppenhäusern, die nahezu alle durch eine hohe fotografische Qualität überzeugten, auswählen. Auch Raubvogelporträts und Libellenfotos waren stark vertreten. In solchen Fällen gaben oft ganz feine Unterschiede in Bildaufbau, Perspektive, Lichtführung und gestalterischer Originalität den Ausschlag.

Am Ende gelang es den Juroren jedoch immer, einen gemeinsamen Konsens zu finden und die Vergabe der Medaillen, Urkunden und Annahmen auf einer nachvollziehbaren und fairen Grundlage festzulegen.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Das FORUM Mindelheim bot die idealen Räume für diese öffentliche Jurierung, bei der auch Publikum vor Ort zugelassen war. 

Die Preisverleihung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 findet am 3. Oktober 2026 um 14:30 Uhr in Mindelheim statt, die anschließende Ausstellung im Foyer des FORUM Mindelheim dauert von 3. Oktober bis zum 11. Oktober 2026. Veranstaltet vom Fotoclub Mindelheim.

 







live Video-Premiere im Salettl: "BIER für die Römer"

Live-Premiere "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl. Fotos und Montage © Maximilian Weinzierl

 

Live-Premiere "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl

Passend zum Welterbe Donaulimes präsentieren die REGENSBURGER GESCHICHTEN ihr neues Video. Die Live-Premiere des neuen Videos findet am Mittwoch, den 17. Juni 2026, um 19.30 Uhr im Salettl, Karl-Bauer-Park, Kumpfmühler Straße 52, 93051 Regensburg-Kumpfmühl statt. REGENSBURGER GESCHICHTEN- Projektvorstellung und Videopräsentation auf der Großleinwand mit Katharina Lenz (Historikerin und Stadterzählerin) und Maximilian Weinzierl (Journalist und Profifotograf).

 

Programm:

Begrüßung durch Dr. Rainer Girg

Vorstellung des Projekts
REGENSBURGER GESCHICHTEN
mit Katharina Lenz
und Maximilian Weinzierl

REGENSBURGER GESCHICHTEN Video:
Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage
an der Steinernen Brücke mit Rainer Ehm

REGENSBURGER GESCHICHTEN Video:
Premiere: BIER für die Römer
mit Prof. Dr. Gerhard Waldherr

Beisammensein bei Bier und Brezen

 

Eine Veranstaltung des GKVR, Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V.. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte email an: rainer.girg@gmx.de

... und demnächst auf YouTube


Live-Premiere "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl. Fotos und Montage © Maximilian Weinzierl


Nachtrag am 8. Juni 2026, Premiere ausgebucht !

AUSGEBUCHT, weiterer Termin um 21:30 Uhr. "BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit am Kleinkastell Großprüfening" im Salettl, Kumpfmühl. Fotos und Montage © Maximilian Weinzierl








Freitag, 15. Mai 2026

Jurierung

Schaf im Frühling, Symbolbild, kein Wettbewerbsbeitrag. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Immer noch beschäftigt als Juror bei einem renommierten Fotowettbewerb. Unschärfe, schiefer Horizont, Sensorflecken, ausgefressene Lichter, nicht erkennbares Motiv, das sollte eigentlich bei Einreichungen zu einem Fotowettbewerb nicht vorkommen, soviel Eigenkritik des Fotografen sollte sein, – kommt aber immer wieder vor! 

Zudem auch "Farbe" in der Schwarz-Weiß-Sparte, formatfüllende Kopfporträts in der Landschaftssparte und Serien bei denen der serielle Charakter nicht einfach zu deuten ist. Auch ein paar lieblose Knipsereien, die zwar dokumentieren, dass der Betreffende das Betreffende gesehen hat, die also allenfalls als Dokumentation durchgehen, die aber keinerlei Bildgestaltung oder fotografische Qualität erkennen lassen.

Unter den ca. 7000 Fotos motivmäßig viele Leuchttürme, Eisenbahnen mit Rauch, Libellen, venezianische Masken, Porträts von rauchenden alten Männern, Wassertropfen-Experimente, undefinierbare Lichteffekte, bizarre Stilleben und (!) eine Rose am formatfüllenden nackten Hintern, – sowas bleibt in Erinnerung. 

(Foto: Symbolbild, kein Wettbewerbsbeitrag)