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Mittwoch, 19. August 2026

QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Uwe Langbein, Julia Schruff an der Porta Praetoria. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg.
Foto © Maximilian Weinzierl


 

QUO VADIS REGINUM – Was wird aus Dir, Regensburg.
So lautet der Titel der neuen Produktion des Regensburger Teatro Blanco. Teatro Blanco ist eine besondere Form der Schauspiel-Stadtführung. Es gibt keine feste Bühne. Stattdessen nehmen die Schauspieler das Publikum direkt mit auf eine lebendige Zeitreise zu historischen Orten in den Gassen und Plätzen der Regensburger Altstadt.

 

v.l.n.r. Uwe Langbein, Katharina Lenz. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Ich hatte gestern die Gelegenheit, an der Generalprobe von QUO VADIS REGINUM teilzunehmen. Die drei Akteure, Katharina Lenz, Julia Schruff und Uwe Langbein, treten in authentischer Römerkleidung auf und führen das Publikum unterhaltsam und mit viel Engagement durch das imaginäre Reginum, das aus dem Legionslager Castrum und der Zivilstadt Canabae Legionis besteht, und zeigen Einblicke in die römische Gesellschaft, die eine bunte Mischung aus Soldaten und Zivilisten ist.

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Julia Schruff. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Der Inhalt, Auszug aus dem Programmtext:

... "In der Zivilstadt fürchtet Lucina, die Ehefrau eines Veteranen, um ihre Familie und versucht verzweifelt Neuigkeiten zu erfahren, während ihre aufdringliche Nachbarin Valeria ihr ständig auf den Fersen ist. Die ist frisch aus Italien eingetroffen und kennt sich mit dem Leben am Limes so gar nicht aus. Dem Merkur sei Dank behält der altgediente Centurio Marcus Cerialis in dem Durcheinander die Nerven."



Uwe Langbein. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg – Foto © Maximilian Weinzierl


Mein Fazit: ein sehr kurzweiliger und abwechslungsreicher Einblick in die römische Geschichte Regensburgs, liebevoll und lebensnah erzählt. Die Aufführungen von QUO VADIS REGINUM finden an den nächsten drei Wochenenden statt, am 22.08. (Premiere) und 23.08 und 29./30.08. sowie 05./06.09, jeweils Samstag und Sonntag um 16:00 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang zum Historischen Museum Regensburg, Dachauplatz 2. Die Dauer des Rundgangs beträgt ca. 90 Minuten, die Teilnahmegebühr ist 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: info@katharina-lenz.de



Julia Schruff. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

v.l.n.r. Katharina Lenz, Uwe Langbein, Julia Schruff an der Porta Praetoria. QUO VADIS REGINUM – Zeitreise in die römische Zivilstadt, eine Straßenaufführung mit dem "Teatro Blanco" Regensburg.
Foto © Maximilian Weinzierl



 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 6. Juli 2026

Schlossführung am Wochenende: Das Wasserschloss Pürkelgut in Regensburg erwacht zu neuem Leben

Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl



Jahrzehntelang schien das ehemals im Besitz der Familie Thurn und Taxis befindliche Wasserschloss Pürkelgut dem unaufhaltsamen Verfall preisgegeben zu sein. Hier wurde Geschichte geschrieben: Der verwundete Napoléon Bonaparte, während der Erstürmung von Regensburg am Fuß verletzt, wurde hier verarztet (Napoleonzimmer). Eduard Mörike, der deutsche Lyriker und Erzähler wohnte hier; später diente das Schloss u.a. als Gesindehaus, als Flüchtlingsunterkunft und als Quartier für die mit Pater Emmeram befreundete Rockergang Savage Skull MC Regensburg. 

Vandalismus, Wasser, Wetter und die Zeit hinterließen ihre unübersehbaren Spuren. Die alten Mauern des Thurn und Taxis’schen Pürkelguts drohten einzustürzen und das historische Erbe war dem Untergang geweiht.

Was viele Regensburger bereits verloren glaubten, erwacht jetzt zu neuem Leben. Mit außergewöhnlichem Engagement, großer Ausdauer und viel Liebe zum Detail haben sich Roland und Gerda Fechter die Renovierung des historischen Anwesens zur Aufgabe gemacht. Das Gebäude wird sehr aufwändig und mit Respekt vor der Vergangenheit wieder hergerichtet, auf den neuesten Stand der Technik gebracht und stilvoll ausgestattet. 

Das Anliegen der neuen Schlossbesitzer ist es, nicht nur die wertvolle Bausubstanz zu erhalten, sondern auch den ursprünglichen Charakter des Wasserschlosses wieder sichtbar zu machen. Dabei wird zudem der Wassergraben um das Schloss, ein herrliches Biotop für Libellen, Frösche und anderes Getier, umweltschonend erhalten. Der zauberhafte alte Baumbestand beherbergt allerlei Vögel und Kleinsäuger.

Heute präsentiert sich das Pürkelgut größtenteils wieder in beeindruckendem Glanz. Im oberen Stockwerk und im Dachstuhl ist jedoch noch viel zu tun. Die Sanierung verbindet historisches Erbe mit neuer Lebendigkeit und macht das Wasserschloss zu einem eindrucksvollen Beispiel dafür, was Leidenschaft, Beharrlichkeit und Wertschätzung kultureller Geschichte, gepaart mit neuzeitlicher Lebensart, einem Gespür für außergewöhnliche Einrichtung und stilvolle Wohnaccessoires, bewirken können.
 

Hier ist meine Fotostrecke, Spontanfotos während der Führung aufgenommen, mit der Nikon Z8 und dem leichtgewichtigen Weitwinkelzoom AF-S Nikkor 18-35mm 1:3.5-4.5 G, aus der Hand und bei vorhandenem Licht, etwa 1/20 sec. Belichtungszeit. Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

 

 

Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl



















Donnerstag, 18. Juni 2026

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN.
Foto: Helmut Meindl
 

Was für ein Abend!

Es passte einfach alles: das Wetter, die Stimmung, die Gäste und natürlich die Geschichten und Anekdoten aus Regensburg. Das Salettl im Karl-Bauer-Park in Regensburg-Kumpfmühl war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Katharina Lenz und ich in Zusammenarbeit mit dem GKVR, dem Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. in einer Live-Premiere unser neues Video aus der Reihe REGENSBURGER GESCHICHTEN vorstellten. 

 

BIER für die Römer: Live-Premiere im Salettl in Kumpfmühl. REGENSBURGER GESCHICHTEN.
Foto: Helmut Meindl

 

Den Auftakt machte Dr. Rainer Girg, der Vorsitzende des GKVR. Er begrüßte die Besucherinnen und Besucher und stellte das Salettl als ganz besonderen Ort vor, an dem Geschichte, Kultur und Begegnung zusammentreffen.

 

Das Salettl im Karl-Bauer-Park in Regensburg-Kumpfmühl. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Anschließend gaben wir in einem launigen Bildervortrag Einblicke in unser Projekt REGENSBURGER GESCHICHTEN, das in unserem Nischenkanal auf YouTube inzwischen eine treue Zuschauerschaft gefunden hat. (link)

Vor der eigentlichen Live-Video-Premiere zeigten wir unser bislang erfolgreichstes Video: „Die elektrische Schiffsdurchzugsanlage an der Steinernen Brücke“. Der Film erzählt gemeinsam mit Rainer Ehm, Kurator des Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg e.V., von einer fast vergessenen technischen Meisterleistung an der Steinernen Brücke. (link)

Dann folgte die Premiere des neuen Videos „BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit“. Im Mittelpunkt steht die Ausgrabung in Regensburg-Großprüfening, die Erkenntnisse über das Bierbrauen der Römer in der Region liefert. Zusammen mit Prof. Dr. Gerhard Waldherr, dem Stadtheimatpfleger in Regensburg, werden die verschiedenen Stationen der Brauerei und ihre besondere Umgebung erklärt. (link)

 

Katharina Lenz und Prof. Dr. Gerhard Waldherr im REGENSBURGER GESCHICHTEN Video: „BIER für die Römer – Die Brauerei aus der Römerzeit“ – Foto © Maximilian Weinzierl

Damit war der Abend noch lange nicht zu Ende. Im angrenzenden Karl-Bauer-Park setzte sich die Veranstaltung fort. In der lauen Sommernacht wurde in idyllischer Atmosphäre bei Bier, Wein und Brezen über die REGENSBURGER GESCHICHTEN diskutiert und Ideen und Anregungen für künftige Projekte ausgetauscht, – bis spät in die Nacht hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 15. Juni 2026

Bajuwarenhaus Burgweinting

Das Bajuwarenhaus in Burgweinting – Fotos © Maximilian Weinzierl

 

Das Bajuwarenhaus in Burgweinting (kennt kaum einer); heute auf RECHERCHE mit Katharina Lenz für unser Projekt REGENSBURGER GESCHICHTEN. Eines unserer nächsten Projekte.   

REGENSBURGER GESCHICHTEN auf YouTube,  link hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 8. Juni 2026

Auf nach Mindelheim im Allgäu zur Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Am Wochenende war ich als einer von drei Juroren vom  Deutschen Verband für Fotografie e.V.  zur Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026  nach Mindelheim im Allgäu eingeladen. Die Bewertung der zur DFM eingereichten Fotos erfolgte in zwei Abschnitten: vor Wochen schon gab es eine Vorauswahl aus dem Pool aller eingereichten Bilder (ca. 6.000 Fotos in 7 Sparten), die jeder Juror zuhause am Monitor zu treffen hatte. Am Wochenende dann fand in Mindelheim die Endjurierung in Präsenz der drei Juroren statt. 

Meine beiden Kollegen waren Robert Geipel, Fotografenmeister, Ehrenmitglied des Centralverbandes Deutscher Berufsfotografen, DGPh Mitglied und Studioleiter bei Cewe, sowie Christian Koradi, bei internationalen Fotosalons vielfach ausgezeichneter Fotograf und Steinbildhauer aus der Schweiz.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl
 

Nach der Begrüßung des Publikums und der Juroren durch den Präsidenten und Justitiar des Deutschen Verbandes für Fotografie e.V. (DVF) Wolfgang Rau, sowie durch die für Wettbewerbe des DVF zuständige Vizepräsidentin Annelie Henn, ging es am Sonntag an die Jurierung. Diese zog sich mit Pausen von 9:00 Uhr vormittags bis 16:30 Uhr am Nachmittag hin.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

Ich denke, wir drei Juroren haben bei dieser 94. DFM sehr erfolgreich und professionell zusammengearbeitet. Unsere Erfahrungen und Sichtweisen ergänzten sich hervorragend und ermöglichten eine ausgewogene Bewertung der eingereichten Arbeiten. 

Besonderes Augenmerk legten wir sowohl auf die inhaltliche Aussagekraft, als auch auf die technische Qualität der Fotos. Kriterien wie Bildkomposition, Belichtung, Schärfe und kreative Umsetzung wurden ebenso berücksichtigt wie neue Sichtweisen, Originalität des Motivs, kreative Umsetzung, emotionale Wirkung und die erzählte Bildergeschichte.

Bei den meisten Bildern herrschte unter uns Juroren überraschend schnell Einigkeit. Ein paar Bilder nur führten zu engagierten Diskussionen, da in einigen Fällen unterschiedliche Sichtweisen und Bewertungsschwerpunkte aufeinandertrafen. Die Debatten verliefen jedoch stets konstruktiv und respektvoll. 

Eine besondere Herausforderung stellte die Bewertung von gleichen Motiven dar, die zahlreich auf ähnlich hohem Niveau eingereicht wurden. So mussten die Juroren beispielsweise aus vielen spiralförmigen Wendeltreppen und Treppenhäusern, die nahezu alle durch eine hohe fotografische Qualität überzeugten, auswählen. Auch Raubvogelporträts und Libellenfotos waren stark vertreten. In solchen Fällen gaben oft ganz feine Unterschiede in Bildaufbau, Perspektive, Lichtführung und gestalterischer Originalität den Ausschlag.

Am Ende gelang es den Juroren jedoch immer, einen gemeinsamen Konsens zu finden und die Vergabe der Medaillen, Urkunden und Annahmen auf einer nachvollziehbaren und fairen Grundlage festzulegen.

 

Mindelheim im Allgäu, Jurierung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Das FORUM Mindelheim bot die idealen Räume für diese öffentliche Jurierung, bei der auch Publikum vor Ort zugelassen war. 

Die Preisverleihung der Deutschen Fotomeisterschaft 2026 findet am 3. Oktober 2026 um 14:30 Uhr in Mindelheim statt, die anschließende Ausstellung im Foyer des FORUM Mindelheim dauert von 3. Oktober bis zum 11. Oktober 2026. Veranstaltet vom Fotoclub Mindelheim.

 







Mittwoch, 25. März 2026

Greisliche Bildzutaten 😕

Des Fotografen Leid: Improvisierte Absturzsicherung auf der Walhalla – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Immer, wenn ich Besucher auf die Walhalla führe, gibt es wegen dieser Absturzsicherung Diskussionen. Es ist ein greisliches Provisorium. Besonders die Fotografen ärgern sich über diese hässlichen "Zutaten", die fast immer im Bild auftauchen und stören. Plastikketten und laminierte Pictogramm-Ausdrucke mittels Kabelbinder befestigt.

 

Das ist der Ruhmeshalle, die als eines der bedeutendsten monumentalen Gedenkbauwerke des Klassizismus gilt und Nationaldenkmal der bedeutendsten Deutschen ist, unwürdig.

 

 Wird sich das noch ändern?

 

 

Improvisierte Absturzsicherung auf der Walhalla (Archivbild vom Oktober 2025) – Foto © Maximilian Weinzierl

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 4. März 2026

REGENSBURGER GESCHICHTEN – Ein Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg

Ausriss Mittelbayerische Zeitung vom 27.02.2026

 

Die Mittelbayerische Zeitung Regensburg berichtet in der Printausgabe vom 27.02.2026 und in der Online-Ausgabe über unser Regensburger Geschichten Videoprojekt. 

Der Bericht von Martina Groh-Schad "Mit der Stadterzählerin in Regensburg unterwegs" ist (hier klicken, link zur MZ) online nachzulesen (ohne Bezahlschranke).

Regensburger Geschichten auf YouTube. Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns! 

 

 

 

 

 

 

Montag, 2. März 2026

Tipp: Oleg Kuzenko im THERESIA – Raum für Ideen, Regensburg-Kumpfmühl

“Hier wird die Erde rund”, Oleg Kuzenko bei der Eröffnung seiner Ausstellung im THERESIA – Raum für Ideen, Regensburg-Kumpfmühl am 1. März 2026. – Foto © Maximilian Weinzierl

 

“Hier wird die Erde rund”. Gestern war die Vernissage zur Werkschau von Oleg Kuzenko im THERESIA – Raum für Ideen, der profanierten Karmelitenkirche in Regensburg-Kumpfmühl.

Diese umfangreiche Einzelausstellung des aus der Ukraine stammenden und in Regensburg lebenden Künstlers Oleg Kuzenko bietet einen Überblick über seine vielfältigen Werke: Malerei, Grafik, Plastik und Möbel.
 

Eröffnungsredner waren: Hubert H. Wartner, der Kurator der Ausstellung, Dr. Werner Chrobak, der ehemalige Stadtheimatpfleger und Mentor, die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Dr. Rainer Girg, Vorstand des GKVR. Der Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. ist der Veranstalter dieser Ausstellung.


Der Multiinstrumentalist und Instrumentenerfinder Heinz Grobmeier  begleitete die Vernissage mit ganz außergewöhnlichen Klängen, Kostprobe gefällig? (Video)

 


Tipp: Eine sehr sehenswerte Ausstellung in einer grandiosen Location eines besonderen Kulturorts. Sie läuft vom 02. - 15. März 2026. Auf Anfrage gibt es kuratierte Führungen durch den Künstler, es gibt die Buchvorstellung "Zeit-Wandler" mit Dr. Werner Chrobak am 5. März, und am Sonntag, 15. März um 15 Uhr findet eine Finissage statt. Infos unter

Oleg Kuzenko
 
0163 5574773
 info@oleg-kuzenko.com
 www.oleg-kuzenko.com
 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Sonntag, 12. Oktober 2025

8 Fotografen im THERESIA und rund 400 Besucher bei der Eröffnung der Fotoausstellung am Freitagabend

 

Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025.
Foto © Stefan Effenhauser


 Am Freitagabend war die ehemalige Theresienkirche, die heute als Veranstaltungsort  THERESIA – Raum für Ideen  genutzt wird, bis auf den letzten Platz gefüllt. Zur Ausstellungseröffnung der 8 regionalen Fotokünstler waren rund 400 Besucher gekommen. Was für eine Veranstaltung !

 

Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025.
Foto © Stefan Effenhauser


Maria Maier  |  Petra Homeier  |  Simon H. Süß  |  Stefan Effenhauser  Herbert Stolz  Martin Rosner  |  Wolfram Schmidt  |  Maximilian Weinzierl

präsentieren in der außergewöhnlichen Location Werke, die in dieser eigenwilligen Zusammenstellung selten zu sehen sind. Mit Landschaften, Strukturen, Tieren, Stillleben und Fotocollagen eröffnen sie eine exklusive Reise durch die Vielfalt fotografischen Schaffens.

 

Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025.
Foto © Maximilian Weinzierl


 

In dieser Location gab es drei Herausforderungen für die Aussteller: Die Hängung, – in das denkmalgeschützte Gemäuer darf kein weiterer Nagel eingeschlagen werden; das Licht war spärlich, Fotos brauchen Licht, um zu wirken, und es gab ein Problem mit dem Ton, dem Echo in dieser großen, hohen Halle. Ich denke, zumindest die beiden ersten haben wir recht kreativ gemeistert – improvisiert halt ...

 

Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen. Hänge- und Lichtimprovisation aus Studiozubehör. Foto © Maximilian Weinzierl


Teresa Schuster und Maximilian Weinzierl, die beiden Veranstalter und Moderatoren des Abends durften viele Ehrengäste begrüßen:


Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025. v.l.n.r. Teresa Schuster, Veranstalterin und zuständig für PR, Layout&Design und Kommunikation, Wolfgang Dersch, Kulturreferent der Stadt Regensburg, Maximilian Weinzierl, Veranstalter und ausstellender Fotograf. 
Foto © Wolfram Schmidt

 


Wolfgang Dersch, Kulturreferent der Stadt Regensburg, der auch die Begrüßungsworte sprach, Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein, Dr. Thomas Burger, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der SPD, die fotointeressierten Stadträtinnen Dagmar Schmidl und Ariane Weckerle, sowie die Stadträte Christian Janele, Florian Rottke und Tom Mayr. Altbürgermeister Walter Annuß. Und Thomas Zeilhofer, Vorsitzender der Mittelstands-Union. Erich Büchl, Stadtteilkümmerer von Kumpfmühl, ebenso Hana Bejlkova vom Kulturamt, Dr. Werner Chrobak, ehemaliger Stadtheimatpfleger, Hubert H. Wartner in Vertretung der Vorstandschaft des GKVR, u.v.a. Von den Unterstützern des Projekts war Michael Quast, der Geschäftsführer des Stadtmarketing Regensburg e.V., anwesend. 

 

Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025.
v.l.n.r. Florian Rottke, Tom Mayr, Dr. Thomas Burger, Teresa Schuster, Maximilian Weinzierl, Ariane Weckerle, Dagmar Schmidl. Foto © Wolfram Schmidt


Dr. Reiner Meyer vom Kulturamt Regensburg hielt die Einführungsrede mit Informationen zu den Fotografen, über ihre Arbeitsweise und Motive. Bedauerlicherweise gingen Teile der Rede in der allgemeinen Geräuschkulisse der zahlreichen Besucher unter. Hinzu kam die Tonproblematik, die der speziellen Beschaffenheit des Veranstaltungsorts geschuldet ist. Wir werden die Rede aber im Wortlaut nachliefern.

 

Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025.
v.l.n.r. Dr. Reiner Meyer, Maximilian Weinzierl, Teresa Schuster. Foto © Wolfram Schmidt

 

Bertl Wenzl sorgte mit seinen beiden Saxophonen für die eindrucksvolle musikalische Umrahmung der Veranstaltung.

 

Eröffnung der Fotoausstellung 8 Fotografen im THERESIA – Raum für Ideen, am 10.10.2025.
Saxophonsolist Bertl Wenzl. Foto © Wolfram Schmidt

 

Wer die Ausstellung bisher verpasst hat, hat heute, am Sonntag, noch die Möglichkeit, sie von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu besuchen. Auch heute sind wieder einige der Fotokünstler zum Gedankenaustausch anwesend. Wir freuen uns auf Dich !

 ... und der ehemalige Beichtstuhl steht für Porträts und Selfies bereit!

 

Maximilian Weinzierl, Veranstalter und ausstellender Fotograf, im Beichtstuhl umfunktioniert zur Fotobox.
Foto © Stefan Effenhauser

 

Ein besonderer Dank gilt dem Hausherrn Thomas Dietlmeier für die mietfreie Überlassung der Location, allen Auf- und Abbauhelfern, den Durchführungs-Helfern, den Caterern und den finanziellen Unterstützern des Projekts, Stadtmarketing Regensburg e.V. und Regensburger Kulturstiftung der REWAG.

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 26. September 2025

"Vitusbach"-Präsentation im THERESIA – Raum für Ideen

THERESIA – Raum für Ideen: Vorstellung des neuen "Vitusbach", 14. Band des Periodikums des GKVR, Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V., sowie die Licht- und Soundinstallation von Max-Josef Zeller. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern Abend im THERESIA – Raum für Ideen: Vorstellung des neuen "Vitusbach", 14. Band des Periodikums des GKVR, Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl, durch den 1. Vorsitzenden Dr. Rainer Girg. "80 Jahre Kriegsende in Kumpfmühl – Zusammenbruch und Neuanfang". Hier im Bild die Regensburger Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer beim Grußwort. Weitere Referenten des Abends: Peter Schmoll und Hubert H. Wartner. 

 

THERESIA – Raum für Ideen: Die Licht- und Soundinstallation von Max-Josef Zeller.
Foto © Maximilian Weinzierl

 

 Zu dem nochmal die Licht- und Soundinstallation von Max-Josef Zeller,  Audionaut – ATMEN  als Zwischenakte. Immer wieder faszinierend. Die in ihrer Farbe variierenden Lichtstreifen im dunklen ehemaligen Kirchenraum haben etwas Magisches.

TIPP: Wer die Licht-und-Ton-Schau im  THERESIA – Raum für Ideen  abermals verpasst hat: heute abend ab 19:00 Uhr bei der Benefizveranstaltung der Leukämiehilfe Ostbayern besteht letztmalig die Gelegenheit dazu. Eintritt frei.