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Mittwoch, 16. September 2026

TIPP: Jetzt Fotowandern im Altmühltal

Blick ins malerischen Altmühltal von der Burg Prunn aus – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Gestern bei bestem Fotolicht: herbstliche Wanderung auf den Kalksteinhängen über dem malerischen Altmühltal. Vom Parkplatz in Essing (Nähe der Holzbrücke „Tatzlwurm”) aus, vorbei am Blautopf, der bekannten Karstquelle, zur Burg Prunn, die auf dem Kalksteinfelsen 70 Meter hoch thront. 

 

Blick hinab zum "Blautopf", der Karstquelle in Essing im Altmühltal – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Burg Prunn im Altmühltal, der Burghof, sehr fotogen in der Nachmittagssonne – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Danach Abstieg nach Prunn und mit dem Regionalbus (Haltestelle direkt an der Staatsstraße 2230) wieder zurück nach Essing. Einkehr im Brauereigasthof Schneider in Essing, sensationell gut gespeist – ein gelungener, sehr motivträchtiger Fotoausflug. 

  

Auf der Wanderung von Essing zur Burg Prunn – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 12. September 2026

Juwelen der Lüfte – LIBELLEN und ihr geheimes Leben (Achtung Vortrag)



EINLADUNG


Maximilian Weinzierl
Live-Bilder/Video-Vortrag am
21. Oktober 2026 um 19:30 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem GKVR


Juwelen der Lüfte
LIBELLEN  und ihr geheimes Leben



Veranstaltungsort: St. Wolfgang | Pfarrsaal | 93051 Regensburg | Bischof-Wittmann-Straße 24 A. Veranstalter: GKVR, Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. Dauer circa 90 Min. Eintritt 10,00 €


Libellen, die fliegenden Edelsteine, – ihre Überlebensstrategie hat sich seit über 300 Millionen Jahren bewährt. Der Vortrag von Maximilian Weinzierl ist eine Live-Präsentation. Gezeigt werden nicht nur Porträts heimischer Libellenarten, sondern vor allem Fotos und Videosequenzen von ihrem Verhalten und ihrer Entwicklung. Es handelt sich nicht um eine trockene wissenschaftliche Abhandlung, sondern um einen bildgewaltigen, launigen Livevortrag mit seinen eigenen Beobachtungen der letzten Jahre. Der Zuschauer erhält Einblicke in das Leben der Libellen, in ihr Habitat, den Libellenflug, die Paarung, die Eiablage – und besonders interessant: die Libellen-Ei-Entwicklung. Der Fotograf hatte ein Ei unabsichtlich in sein Studioaquarium eingeschleppt, in dem er normalerweise Mikro-Wasserlebewesen porträtiert. Mit diesem Ei – bis zum Schlupf der Larve war es ein Alien, ein Überraschungsei – nahm seine Libellenleidenschaft ihren Anfang. Vom 1 mm großen Mini-Ei und seiner Entwicklung in 180 Tagen zur Endgröße der Larve präsentiert der Fotograf Makroaufnahmen, wie sie nur selten zu sehen sind. Dazu zeigt er das Verhalten des frisch geschlüpften „Mini-Monsters“, die Häutungen und die Nahrungsaufnahme bis zu seiner Endgröße. Besonders eindrucksvoll sind die Zeitlupenaufnahmen der Fangmaske und der damit verbundene Beutefang. Zu sehen ist auch, wie die fertig entwickelte Larve aus dem Wasser steigt und sich zum Fluginsekt umwandelt. Zeitlupenaufnahmen zeigen die akrobatischen Flugkünste der Libellen sowie das Liebesspiel und die Paarung. Der ambitionierte Makrofotograf und Journalist mit einem Faible für Biologie und Umwelt ist Fototechnikspezialist, er war 22 Jahre lang als Redakteur beim renommierten ColorFoto-Magazin u.a. für die Rubrik „Fotopraxis“ zuständig. Deshalb gibt es auch zwischendurch immer wieder einen kurzen Exkurs in die Aufnahmetechnik, – draussen in der Natur und zuhause im Studioaquarium. Der Vortrag ist also für Naturliebhaber, Makro- und Naturfotografen gleichermaßen geeignet.

See You !





















Freitag, 4. September 2026

Herbstlicher Fotowandertipp: Dreisessel

Wandern und Fotografieren in der herbstlichen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald, hier Dreisesselgebiet – Foto © Maximilian Weinzierl

Wandern und Fotografieren in der herbstlichen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald, hier Dreisesselgebiet – Foto © Maximilian Weinzierl

Wandern und Fotografieren in der herbstlichen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald, hier Dreisesselgebiet – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 31. August 2026

Grandiose Foto-Landschaften "Weg des Granits" am Burgberg in Flossenbürg im herbstlichen harten Seitenlicht

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Der Frühherbst zeigt sich von seiner absolut besten Seite: Klare Sicht, strahlender Sonnenschein und ein tiefblauer Himmel boten am Samstag die perfekten Bedingungen für beeindruckende Landschaftsfotografie. Wer jetzt mit der Kamera loszieht, wird mit Motiven belohnt, die es so nur in dieser Jahreszeit gibt, und auch nur für wenige Wochen, –  solange eben noch Blätter an den Bäumen sind.

Mein Hotspot für Natur- und Fotoliebhaber ist hier der „Weg des Granits” rund um den Burgberg in Flossenbürg. Eine sensationelle Naturkulisse. Um die raue Schönheit dieser Landschaft einzufangen, habe ich das Weitwinkelzoom Nikkor AF-S 2.8/14-24mm meist in der 14-mm-Stellung an der Nikon Z8 (FTZ II) verwendet. 

Der ultraweite Winkel sorgt für den besonderen visuellen Effekt mit verstärkter Tiefenwirkung: Der Vordergrund wird nah herangezogen und größenmäßig überhöht, während der Hintergrund weit ausgedehnt wirkt. Die gewaltigen Ausmaße der Granitformationen und des Burgbergs werden dadurch dramatisch betont und die Weite des tiefblauen Himmels sowie die Details der Landschaft verschmelzen zu einer intensiven Gesamtwirkung. Grandiose Natur im Herbst. Das kontrastreiche Seitenlicht der im Herbst tiefer stehenden Sonne sorgt für besonders farbintensive magische Naturbilder. Also nix wie raus mit der Kamera !

 

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

Grandiose Landschafts-Motive auf dem "Weg des Granits" in Flossenbürg am Granitdom "Schlossberg" mit der Burgruine am Gipfel – Foto © Maximilian Weinzierl

















 

 

 

 

Sonntag, 26. Juli 2026

Nachtreiher

Nachtreiher im Donaualtwasser bei Tegernheim – Foto © Maximilian Weinzierl

 

 wow, wow, wow. seit vielen Jahren halte ich bei meinen Radtouren und Fotowanderungen danach Ausschau, noch nie habe ich einen gesehen. Heute nachmittag stand er so einfach vor mir, im besten Licht, in bester Umgebung, im Altwasser der Donau bei Tegernheim, Regensburg:

Der seltene Nachtreiher (Nycticorax nycticorax), von dem ich hier ein Prachtexemplar erwischt habe. Auf einem Ast in der grünen Wasserlinsengrütze stehend. Der Nachtreiher gilt in Deutschland als stark gefährdet. "Nacht-", weil er vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv ist. Deshalb ist die eh schon selten vorkommende Reiherart noch seltener zu sehen.

Und ich hatte die richtige Kamera dabei, die Nikon Z8 mit dem 400er Teleobjektiv. Ich konnte nur ein paar Aufnahmen machen, dann hat er mich bemerkt und ist abgeflogen.

 

 






 

 

 

 

Montag, 6. Juli 2026

Schlossführung am Wochenende: Das Wasserschloss Pürkelgut in Regensburg erwacht zu neuem Leben

Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl



Jahrzehntelang schien das ehemals im Besitz der Familie Thurn und Taxis befindliche Wasserschloss Pürkelgut dem unaufhaltsamen Verfall preisgegeben zu sein. Hier wurde Geschichte geschrieben: Der verwundete Napoléon Bonaparte, während der Erstürmung von Regensburg am Fuß verletzt, wurde hier verarztet (Napoleonzimmer). Eduard Mörike, der deutsche Lyriker und Erzähler wohnte hier; später diente das Schloss u.a. als Gesindehaus, als Flüchtlingsunterkunft und als Quartier für die mit Pater Emmeram befreundete Rockergang Savage Skull MC Regensburg. 

Vandalismus, Wasser, Wetter und die Zeit hinterließen ihre unübersehbaren Spuren. Die alten Mauern des Thurn und Taxis’schen Pürkelguts drohten einzustürzen und das historische Erbe war dem Untergang geweiht.

Was viele Regensburger bereits verloren glaubten, erwacht jetzt zu neuem Leben. Mit außergewöhnlichem Engagement, großer Ausdauer und viel Liebe zum Detail haben sich Roland und Gerda Fechter die Renovierung des historischen Anwesens zur Aufgabe gemacht. Das Gebäude wird sehr aufwändig und mit Respekt vor der Vergangenheit wieder hergerichtet, auf den neuesten Stand der Technik gebracht und stilvoll ausgestattet. 

Das Anliegen der neuen Schlossbesitzer ist es, nicht nur die wertvolle Bausubstanz zu erhalten, sondern auch den ursprünglichen Charakter des Wasserschlosses wieder sichtbar zu machen. Dabei wird zudem der Wassergraben um das Schloss, ein herrliches Biotop für Libellen, Frösche und anderes Getier, umweltschonend erhalten. Der zauberhafte alte Baumbestand beherbergt allerlei Vögel und Kleinsäuger.

Heute präsentiert sich das Pürkelgut größtenteils wieder in beeindruckendem Glanz. Im oberen Stockwerk und im Dachstuhl ist jedoch noch viel zu tun. Die Sanierung verbindet historisches Erbe mit neuer Lebendigkeit und macht das Wasserschloss zu einem eindrucksvollen Beispiel dafür, was Leidenschaft, Beharrlichkeit und Wertschätzung kultureller Geschichte, gepaart mit neuzeitlicher Lebensart, einem Gespür für außergewöhnliche Einrichtung und stilvolle Wohnaccessoires, bewirken können.
 

Hier ist meine Fotostrecke, Spontanfotos während der Führung aufgenommen, mit der Nikon Z8 und dem leichtgewichtigen Weitwinkelzoom AF-S Nikkor 18-35mm 1:3.5-4.5 G, aus der Hand und bei vorhandenem Licht, etwa 1/20 sec. Belichtungszeit. Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

 

 

Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl


Besichtigung des Wasserschloss´ Pürkelgut in Regensburg am 4.07.2026
Foto © Maximilian Weinzierl



















Samstag, 4. Juli 2026

Auf zum Kaitersberg: traumhaftes Foto- und Wanderwetter

Der Bayerische Wald. Kaitersberg-Wanderung vom Parkplatz Reifenberg zur Kötztinger Hütte und über die Räuber-Heigl-Höhle zurück. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Mein Tipp nicht nur für Landschaftsfotografen: auf in den Bayerischen Wald. Im Moment herrscht traumhaftes Wettter mit strahlend blauem Himmel und klarer Fernsicht. Unsere gestrige Tour: Hinauf auf den Kaitersberg !

 

Kötztinger Hütte Ausblick. Kaitersberg-Wanderung vom Parkplatz Reifenberg zur Kötztinger Hütte und über die Räuber-Heigl-Höhle zurück. Foto © Maximilian Weinzierl


Vereinzelt kleine weiße Wölkchen machen die Szenerie pefekt. Unterwegs nur mit der Nikon Z8 und dem leichtgewichtigen Weitwinkelzoom AF-S Nikkor 18-35mm 1:3.5-4.5 G, via FTZ, lean equipment.

 

Moose und Farne. Kaitersberg-Wanderung vom Parkplatz Reifenberg zur Kötztinger Hütte und über die Räuber-Heigl-Höhle zurück. Foto © Maximilian Weinzierl
 

Es sind erstaunlicherweise wenig Wanderer unterwegs auf der Strecke vom Parkplatz Reifenberg zur Kötztinger Hütte und über die Räuber-Heigl-Höhle zurück. Aber so viele lohnende Fotomotive ... und die sensationelle Schwalbenschwanz-Paarung mitten am Weg hätte ich beinah übersehen, wenn mich meine Begleitung nicht darauf hingewiesen hätte, – vor lauter in-die-Landschaft-schaun. 

 

Dublette am Wegesrand: Schwalbenschwanz (Papilio machaon) bei der Paarung. Kaitersberg-Wanderung. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Nach der Bergtour, willkommene Abkühlung im Blaibacher See ...

Nach der Kaitersberg-Fotowanderung Schwimmen im Blaibacher See. Foto © Maximilian Weinzierl
 

... und danach unbedingt in den Biergarten zum Lindner in Bad Kötzting. Die urige Brauerei mit wunderbar gemütlichem Biergarten bietet zum süffigen Bier herzhafte bayerische Speisen aus regionalen Zutaten an.

Ein Tag Urlaub, sehr fototrächtig; die landschaftlichen Idyllen liegen bei uns quasi "vor der Haustür". Auf gehts!


Nach der Kaitersberg-Fotowanderung zum Lindner Bräu in Bad Kötzting, urige Brauerei mit wunderbar gemütlichem Biergarten. Foto © Maximilian Weinzierl






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 2. Juli 2026

Kürbisspinne Ultramakro

Kürbisspinne 2:1 Makro – Foto © Maximilian Weinzierl

und welche gelb-grüne Schönheit sitzt da gerade in unserer Physalisstaude und starrt mich mit ihren 8 Augen an? Eine Kürbisspinne, nomen est omen, bei diesem Foto wird das sehr deutlich (Hinterleib). 

Making of Foto: Nikon Z8, Laowa 25 mm F/2,8 2,5–5X Ultra-Makro-Objektiv, 2:1, one shot, SB-5000, Nikon Funkfernsteuerung WR-R11, 2x Novoflex Castel-Q Einstellschlitten über Kreuz, Stativ.


Making of: Kürbisspinne 2:1 Makro – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Einstellung mittels zweier Novoflex Castel-Q Einstellschlitten über Kreuz.
Foto © Maximilian Weinzierl

Samstag, 23. Mai 2026

Gesucht: Die seltene Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Heute Mittag stand eine Exkursion mit Tom Aumer, veranstaltet vom LBV Regensburg auf dem Programm. Die Suche nach der seltenen und nahezu ausgestorbenen Donau-Kahnschnecke (Theodoxus danubialis). Diese Süßwasserschnecke aus der Familie der Kahnschnecken, lebt bei uns auf den Steinen in der Donau.

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Ausgehend von der "Donau-Treppe" an der Kirche in Schwabelweis wurde der Uferbereich abgesucht. In einer kleinen Gruppe von Interessierten wurden Steine im Wasser umgedreht und der Kies durch die Finger gesiebt. Die Schnecken sind nicht mal 1 cm groß. 

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Wir haben dabei allerhand interessante Entdeckungen gemacht. Neben den allseits vorhandenen Gemeinen Kahnschnecken (Theodoxus fluviatilis), meist dunkel gefärbt, manchmal auch dunkel gemustert, fanden wir Bachflohkrebse zuhauf und auch einen Blutegel. 

Ob tatsächlich eine seltene Donau-Kahnschnecke mit ihrer typischen Streifenzeichnung bei unseren Schneckenfunden dabei war, muss abschließend erst anhand der Fotos durch Fachleute geklärt werden.

 

Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Die Donau-Kahnschnecke (Theodoxus danubialis) kommt tatsächlich nur in der Donau im Gebiet um Regensburg vor. Die hochgradig spezialisierte Süßwasserschnecke benötigt ein sauberes, sauerstoffreiches Fließgewässer mit steinigem Untergrund. Sie grast die Kieselalgen von den Steinen ab und frißt den Schleimfilm aus Bakterien und organischen Partikeln. Im Gegensatz zu anderen Wasserschnecken nimmt sie keine Pflanzennahrung zu sich. Da ihre Bestände stark zurückgegangen sind und sie als "vom Aussterben bedroht" gilt, ist sie streng geschützt. 

 


Auf der Suche nach der seltenen Donau-Kahnschnecke, unterwegs mit Tom Aumer vom LBV Regensburg. Foto © Maximilian Weinzierl

 

Fotografiert vor Ort aus der Hand mit der Nikon Z8 und dem 105er Makroobjektiv, ca 1:1 Makro + Ausschnitt. Was für ein interessanter Event, die Suche nach einem gar seltenen Tier, direkt vor unserer Haustür. 

Lieber LBV Regensburg, bitte mehr von solchen Exkursionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 22. April 2026

EARTH DAY – today

Flug über der Serengeti, Tansania, Salzsee – Foto © Maximilian Weinzierl

 

So wunderschön ist unsere Erde, wär´ doch schad drum. Der internationale Aktionstag, jedes Jahr am 22. April, will das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz stärken und uns zu einem umweltfreundlichen und nachhaltigen Lebensstil anhalten. 

 

Mittagspause in der Serengeti, Tansania – Foto © Maximilian Weinzierl

 

Erinnerungsfoto: In der Mittagshitze sitze ich hier im Schatten eines Akazienbaumes in der Zentral-Serengeti und staune ehrfürchtig über die Schöpfung. Afrika ist mein Ding und ich will bald wieder dorthin.

 

In der Serengeti, Tansania. Gnuherde – Foto © Maximilian Weinzierl

 
Junge Löwin in der Serengeti, recht nah, Weitwinkelobjektiv – Foto © Maximilian Weinzierl













 

 

 

 

Donnerstag, 5. März 2026

Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt: "Memes des Mittelalters" – REGENSBURGER GESCHICHTEN

Das neue Video mit Katharina Lenz und Maximilian Weinzierl steht auf YouTube: Regensburger Geschichten, Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt: "Memes des Mittelalters" – Fotos: Maximilian Weinzierl

 

Den Nischenkanal Regensburger Geschichten betreiben wir neben unserer eigentlichen Arbeit quasi als Hobby und Spass an der Freud, ein no-budget-project , – einfach weil uns die Stadt am Herzen liegt und wir Regensburg, seine Geschichte und seine Geschichten lieben.


REGENSBURGER GESCHICHTEN
Unser 20. Video steht online

 

Konsolenfiguren in Regensburgs Altstadt:
"Memes des Mittelalters"

 

Beim Flanieren durch die historischen Gassen fallen sie manchmal ins Auge: Kleine Figuren an den Hauswänden in der Regensburger Altstadt. Es sind oft sogenannte Konsolfiguren an alten Portalen oder Erkern. Vielleicht so etwas wie die "Gartenzwerge des Mittelalters". Doch was stellen sie dar? Was könnten sie bedeuten?

 

Liebe Regensburg-Fans, wollt Ihr Neues wissen über die schönste Stadt der Welt und Ihre unbekannten Ecken? Wir, das sind Katharina Lenz, Regensburger Historikerin und Autorin und Maximilian Weinzierl, Regensburger Profifotograf und Journalist, erzählen euch auf Youtube 

 



REGENSBURGER GESCHICHTEN. Hier gibts regelmäßig kurze und kurzweilige Videos aus unserer Stadt und dem Umkreis; wir berichten von kleinen und großen historischen Begebenheiten, versteckten Orten und oft übersehenen Details. Mit Eurer tatkräftigen Beteiligung! 

Deshalb unsere Bitte: kräftiges Liken, Kanal-Abonnieren, Kommentieren und Teilen ermuntern uns zum Weitermachen. Gerne greifen wir auch Eure Vorschläge und Hinweise auf. Wir sehen uns! "Schiffsdurchzug" steht auf YouTube, hier klicken (link zu YouTube) oder unten ins Bild klicken. 

 

 

 

 

 

 

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https://www.youtube.com/@RegensburgerGeschichten